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Fw 190 / Me 109 Decals ESCI

Fw 190 / Me 109 Decals ESCI

Decal Fw 190 / Me 109 Decals ESCI


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  Modell  Fw 190 / Me 109 Decals ESCI 
  Basistyp  Fw190 Me109  
  Kithersteller  Esci  
  Material  Decal  
  Herstellerland  Deutsch  (Deutsch:) RLM-Liste
  Betreiberland  Deutsch  
  Bauepoche  0 (ungebaut)   
  Themen  Jäger Wk2  (Jäger:) Jagdflugzeuge aller Art
  Scale  1/72  
  BaseVehicle  Flugzeug  
  Benutzt  Fw190 A Fw190 A Fw190 A-5/U12 Fw190 A-8/R6
  

Link zu Seite über die Fw190 mit Geschichte, Bildern und sonstigen Details


  

Link zu Seite über die Me109 mit Geschichte, Bildern und sonstigen Details



> Info aus der Klassen-Datenbasis:
> Basisklasse
 Fw190
Herstellerland Deutsch Frankreich  
Betreiberland Deutsch SU Türkei Ungarn Tschechei Frankreich Japan Spanien Rumänien GB USA Jugoslawien  
> Gleiche Basis, Schwesterschiffe etc. zu Fw190 ( Anzeigen/verstecken: [-])
Modell: Fw190 A
Focke-Wulf Fw190 A  Als Kind gebaute Maschine
Modell: Fw190 A
In der Kindheit gebaute Fw190 von Revell  Als Kind gebaute Maschine
Modell: Fw190 A
In der Kindheit gebaute Fw190 von Revell  Als Kind gebaute Maschine
Modell: Fw190 A
In der Kindheit gebaute Fw190 von Matchbox  Diverse in der Kindheit gebaute Fw190
Modell: Fw190 A
Focke-Wulf Fw190 A 
Modell: Fw 190 A Aircraft of the Aces
Focke-Wulf Fw 190 A Aircraft of the Aces  Maschine von Pips Priller
Modell: Fw190 A Jabo/Kanonenboot
Focke-Wulf Fw190 A Jabo/Kanonenboot 
Modell: Fw190 A Jabo
Focke-Wulf Fw190 A Jabo 
Modell: Fw190 A-0
Focke-Wulf Fw190 A-0 
Modell: Fw190 A-1 Aces
Focke-Wulf Fw190 A-1 Aces, Focke-Wulf Fw190 A-1 Aces 
Modell: Fw190 A-1 Aces
Focke-Wulf Fw190 A-1 Aces, Focke-Wulf Fw190 A-1 Aces 
Modell: Fw 190 A-1
Focke-Wulf Fw 190 A-1 
Modell: Fw 190 A-1/2 Jabo
Focke-Wulf Fw 190 A-1/2 Jabo 
Modell: Fw 190 A-2
Focke-Wulf Fw 190 A-2 
Modell: Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3  Die Beschaffung von FW-190-A3s war das letzte Glied einer Kette von Türkisch-Deutschen Beziehungen für Zusammenarbeit in der Luftfahrt, die schon vor dem 1.Weltkrieg durch die Ankunft deutscher Flugzeuge und Piloten im Osmanische Reich begannen. Es folgte die Gründung der TOMTAS in Zusammenarbeit mit Junkers in Kayseri die Junkers-A20s produzierte. Gemäß den Vereinbarungen, die in den folgenden Jahren unterzeichnet wurden, wurden verschiedene deutsche Flugzeuge beschafft und dienten in den türkischen Streitkräften, darunter Rohrbach, Gotha und frühe Focke-Wolf-Modelle. Eine kommerzielle Vereinbarung zwischen den beiden Regierungen wurde 1941 nach die großen Anstrengungen des deutschen Botschafters, ehemaligem Premier, Franz von Pappen unterzeichnet. Die Türkei hatte die strategischen Materalien Eisen und Chrom-Erze zu liefern erhielt im Gegenzug Fw 190-A3s. 72 FW 190 A3 wurden zwischen Oktober 42 und März 43 geliefert, Erstflug in der Türkei war am 10.7.1943. Die Flugzeuge wurden in den 1., 2., 3. und 4. Staffeln im 5. Luft-Regiment eingesetzt. Sie waren bei Piloten und Bodencrews sehr beliebt, sie blieben bis Ende 1947 in Betrieb.
Die Fw 190 wurden der auslaufenden Serie A-3 entnommen. FuG25 (Freund-Feind-Kennung) wurden naturgemäß nicht mitgeliefert. In den Flügelwurzeln wurden die Kanonen entfernt und durch Mg 17 ersetzt. Deren Läufe ragen nicht mehr aus den Flügelwurzeln heraus, sind aber im Fahrwerksschacht noch zu erkennen. Es ist nicht belegt, ob die Abdeckbleche durch andere ersetzt wurden, dies ist jedoch unwahrscheinlich - daher wurden im Modell die Originalbleche beibehalten. Die Mg-FF in den Außenflügeln wurden der Literatur nach nur als optionaler Rüstsatz geliefert. Auf allen Photos sind sie jedoch zu erkennen.
Geliefert wurden die Maschinen in der für diese Zeit üblichen Tarnbemalung in RLM 74/75/76. Einige Literatur geht davon aus, dass (später?) auch Grün zum Einsatz kam. Es gibt auch Darstellungen mit Grün auf Sandfarben, dies scheint jedoch nicht durch Bilder belegbar. Ab circa 1945 wurden alle Oberseiten in einem einheitlich Grünton gespritzt. Das Modell stellt die Anfangstarnung dar.
Gute Bilder: http://www.ole-nikolajsen.com/TURKISH FORCES 2004/FW 190 fotos.pdf und http://www.tayyareci.com/digerucaklar/turkiye/1923ve50/fw190.asp
Modell: Fw190 A-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3, Focke-Wulf Fw190 A-3 
Modell: Fw 190 A-4
Focke-Wulf Fw 190 A-4 
Modell: Fw 190 A-4
Focke-Wulf Fw 190 A-4 
Modell: Fw190 A-4 mit Bv246 Hagelkorn
Blohm & Voss Bv 246 Hagelkorn, Focke-Wulf Fw190 A-4 mit Bv246 Hagelkorn  Umbau der Fw190A von Matchbox mit Hagelkorn aus dem Raketenset I von Condor und verlängertem Spornrad. Die Kennung passt nicht. Tatsächlich erfolgte die Erprobung der Hagelkorn mit einer A-8.
Modell: Fw190 A-4 und A4/U8
Focke-Wulf Fw190 A-4 und A4/U8  Die A-4 hatte ein neues Funkgerät, erkennbar durch ein Horn am Leitwerk. Die A-4/U8 war ein Jabo-Rei, der dann in Fw 190 G umbenannt wurde.
Modell: Fw190 A-5 Channel Coast
Focke-Wulf Fw190 A-5 Channel Coast, Focke-Wulf Fw190 A-5 Channel Coast  Bei der A-5 wurde eine Vielzahl von Aussenlasten vorgesehen. Wegen der Schwerpunktverlagerung wurde der BMW801 um 15,2 cm nach vorne verlegt.
Modell: Fw190 A-5 Channel Coast
Focke-Wulf Fw190 A-5 Channel Coast, Focke-Wulf Fw190 A-5 Channel Coast 
Modell: Fw190 A-5/U12
Focke-Wulf Fw190 A-5/U12, Focke-Wulf Fw190 A-8/R6  Als Kind gebaut. Behälter mit je 2 Mg151/20 Kanonengondeln. Zwei Stück waren die Musterflugzeuge für die A-7/R1 Kanonenboote.
Modell: Fw 190 A-5/U14
Focke-Wulf Fw 190 A-5/U14  Die A-5/U14 war ein Torpedobomber mit ETC502, und nur 2 Mg151.
Modell: Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Focke-Wulf Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)  Emil "Bully" Lang war einer der ältesten Piloten der Jagdwaffe, er erreichte 173 Abschüsse, davon 101 innerhalb von zwei Monaten. Aus einer Transporteinheit kommend, flog er zuerst in der 1./JG54, dann in der 5./JG54. In diese Staffel hatte er seine größten Erfolge, einmal am 3.11.43 18 Abschüsse an einem Tag. April 44 wurde er Staffelkapitän der 9./JG54, die der Reichsverteidigung zugeordnet wurde. Anschliessend führte er die II./JG26. Am 3.9.44 wurde er durch Spitfire tödlich abgeschossen.
Das Modell stellt seine Fw 190 A-5 7+- dar, wie er sie im Sommer 1943 bei der 5./JG54 flog. (205)(206)
Als Bausatz diente die Mastercraft 109 A-6 Grünherz. Diese Mastercraft-Bausätze sind sehr preiswert, sie bieten klasse Decals mit unzähligen Stencils. Nachteil ist die eher schwache Passungenauigkeit und die völlig falsche Kabinenhaubenform. Ich habe das am unteren Rand durch die Bemalung leicht kaschiert, es fällt trotzdem stark auf.
Attraktiv an der Maschine ist die Bemalung. Schmankerl: Es wird anhand der Originalbilder gestritten, ob die Maschine das Grünherz-Symbol trug. Ich meine (wie viele andere), dass eindeutig ein verwaschenes Grünherz erkennbar ist, als ob die Tarnbemalung ohne Abdecken drumherum gespritzt worden wäre. Genau so hab ich das im Modell nachempfunden.
Modell: Fw190 A-6/8
Focke-Wulf Fw190 A-6/8 
Modell: Fw190 A-7 JG1
Focke-Wulf Fw190 A-7 JG1  Die A-7 führte Mg131 als Rumpfbewaffnung ein.
Modell: Fw 190 A-8
Focke-Wulf Fw 190 A-8 
Modell: Fw190 A-8 Rammjäger
Focke-Wulf Fw190 A-8 Rammjäger, Focke-Wulf Fw190 A-8 Rammjäger, Focke-Wulf Fw190 A-8 Rammjäger 
Modell: Fw190 A-8 Rammjäger
Focke-Wulf Fw190 A-8 Rammjäger, Focke-Wulf Fw190 A-8 Rammjäger, Focke-Wulf Fw190 A-8 Rammjäger 
Modell: Fw190 A-8 Rammjäger
Focke-Wulf Fw190 A-8 Rammjäger, Focke-Wulf Fw190 A-8 Rammjäger, Focke-Wulf Fw190 A-8 Rammjäger 
Modell: Fw190 A-8 Sturmbock
Focke-Wulf Fw190 A-8 Sturmbock, Focke-Wulf Fw190 A-8 Sturmbock, Focke-Wulf Fw190 A-8 Sturmbock 
Modell: Fw190 A-8 Sturmbock
Focke-Wulf Fw190 A-8 Sturmbock, Focke-Wulf Fw190 A-8 Sturmbock, Focke-Wulf Fw190 A-8 Sturmbock 
Modell: Fw190 A-8 Sturmbock
Focke-Wulf Fw190 A-8 Sturmbock, Focke-Wulf Fw190 A-8 Sturmbock, Focke-Wulf Fw190 A-8 Sturmbock 
Modell: Fw190 A-8
Focke-Wulf Fw190 A-8  Jgr.10
Modell: Fw190 A-8/R6
Focke-Wulf Fw190 A-5/U12, Focke-Wulf Fw190 A-8/R6  Als Kind gebaut. Die A-8/R6 trug BR21 Raketenwerfer unter den Flügeln.
Modell: Fw190 A-8/R11
Focke-Wulf Fw190 A-8/R11, Focke-Wulf Fw190 A-8/R11  Die A-8/R11 war eine Schlechtwetterversion mit FuG125 und Kurssteuerung PKS12. Einige einzelne wurden mit Naxos-Radar ausgestattet, ohne die Bezeichnung zu ändern.
Modell: Fw190 A-8/R11
Focke-Wulf Fw190 A-8/R11, Focke-Wulf Fw190 A-8/R11  Die A-8/R11 war eine Schlechtwetterversion mit FuG125 und Kurssteuerung PKS12. Einige einzelne wurden mit Naxos-Radar ausgestattet, ohne die Bezeichnung zu ändern.
Modell: Fw190 A-8/F
Focke-Wulf Fw190 A-8/F, Focke-Wulf Fw190 A-8/F 
Modell: Fw190 A-8/F
Focke-Wulf Fw190 A-8/F, Focke-Wulf Fw190 A-8/F 
Modell: Fw190 A-8/F
Focke-Wulf Fw190 A-8/F 
Modell: Fw190 A-8/F
Modell: Fw190 A-8/F
Modell: Fw190 A-8/F-3
Focke-Wulf Fw190 A-8/F-3 
Modell: Fw190 D-9 Papageienstaffel
Focke-Wulf Fw190 D-9 Papageienstaffel  Die Fw 190 Doras der Platzschutzstaffel des JV-44 hatten die Aufgabe, die bei Start und Lanung verwundbaren Me 262 zu schützen.
Modell: Fw190 D-9
Focke-Wulf Fw190 D-9  Zwei als Kind gebaute Maschinen.
Modell: Fw190 D-9
Focke-Wulf Fw190 D-9 
Modell: Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze 
Diese Modell ist Eugen Peteler gewidmet.Er war so lieb, mir die Decals der 18 aus Kagero Topcolor 09 - Luftwaffe Fighters 1945 zu schenken. Auch hier nochmal meinen herzlichen Dank!

Der Baubericht von Nutzer BOBO zur braunen 18, 7.Staffel der, II./ JG26 Ltn. G. Dietze in http://www.flugzeugforum.de/threads/71734-Meine-erste-Fw-190D-9-von-Dragon-Braune-18-Wnr-500-698-7JG26 sowie der zugehörige Rollout http://www.flugzeugforum.de/threads/77012-Fw-190D-9-Braune-18-7Staffel-der-II-JG26-Ltn-G-Dietze hat mich inspiriert, mich mit dieser Maschine zu beschäftigen. Ich halte zwar die Interpretation des hellen RLM84 hellblaugrau auf der Flächenoberseite für gewagt, aber durchaus für attraktiv. Warum gewagt? Naja, warum Primer auf der Oberseite, aber nicht auf der Unterseite? Ich glaube, dass es wie so oft schwierig ist auf Originalfotos Farbnuancen abzugrenzen, die verschiedenen Lichteinfälle spielen einem da manchen Streich. Wahrscheinlich handelte es sich um ein helles Grau so wie bei der braunen 4, einer D-9 mit Ta152-Leitwerk wie in http://www.ammssydney.com/focke-wulf-fw-190d-9-brown-4/ dargestellt. Recht schlüssig erscheint mir der Artikel Schwarze 12 in http://hyperscale.com/features/2002/fw190d9black12mt_1.htm
Wie gesagt, macht aber alles nix.

Unterm Strich ergab sich damit:
Rumpf: RLM 81 Braunviolet, RLM 82 Hellgrün teilweise über 81, Hellgrünblau 84. Flügeloberseite RLM 77 Lichtgrau-Primer und RLM 75 Grauviolet. Flügelunterseite Metall und RLM76. Steuerflächen in bläulichem RLM76. Fahrwerksbeine oxidiertes Metall oder Tarnung? Hier tendiere ich zu Tarnfarbe in RLM81 - gegen Ende des Krieges war der Fokus auf Tarnung am Boden.

Zu Maschine und Pilot: Fw 190 D-9 der 7.Staffel der, II./ JG26,geflogen von Leutnant Gottfried Dietze. Dietze erzielte 5 Luftsiege, alle beim JG26:
DatumDienstgrad.TypOrt
21.7.41 21UhrUffz.SpitfireSW Cap Gris Nez
20.9.41 17UhrUffz.Spitfire6-8km SW Calais
1.12.43 13:30Lt.B-17MF-1: 2300m - 10km NW Coxyde
5.3.45 12:52(639)Lt.Austerbei Krefeld
5.3.45 12:55(639)Lt.Austerbei Krefeld
(640)
Modell: Fw190 D-9 Langnasen
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze, Focke-Wulf Fw190 D-9 Langnasen 
Modell: Fw190 D-9 Michalski
Focke-Wulf Fw190 D-9 Michalski  ObstLt. Gerhard Michalski war vom 6. August bis 8. Mai 1945 Kommodore des JG4. Im April 45 war er in Neukirchen stationiert. Michalski war ein Jagdflieger, der schon beim Luftkampf um England mit dabei war - gemeinsam mit den bekannten "Henri" von Malzahn, Befehlshaber der I /JG 53. Michalski und Malzahn flogen auch gemeinsam an der Ostfront und auch in der Luftschlacht um Malta, er schoss in Malta 26 britische Jagdflugzeuge ab. Im Juni 1942 übernahm er die II./JG53. Im August 1944 wurde Michalski Geschwaderkommodore des JG4. Die dargestellte D-9 flog er beim Rückzug von der Ostfront im Frühling 1945. Oberstleutnant Gerhard Michalski hat 75 Luftsiege errungen und überlebte den zweiten Weltkrieg. Er starb nach einen Autounfall im Jahre 1946. (207)
Der Bausatz von Mastercraft ist eher primitiv, bietet aber sehr schöne Decal-Varianten. Diese Maschine hat durch ihre spezielle Tarnung ihren Reiz.
Originalbild: http://www.asisbiz.com/il2/Fw-190D/Fw-190D-JG4-(-+-Michalski/pages/Focke-Wulf-Fw-190D9-Stab-JG4-(-+-Gerhard-Michalski-Frankfurt-1945-01.html
Modell: Fw190 D-9 Rudel
Focke-Wulf Fw190 D-9 Rudel  Oberst Rudel flog eine Zeit lang die Fw 190 D-9. Er kehrte dann aber wieder zur Ju 87 zurück. Seite zu Rudel inklusive Photo seiner Dora: http://www.pilotenbunker.de/Stuka/Rudel/rudel.htm
Da die Frage umstritten ist, ob er tatsächlich eine D-9 flog: Siehe Aufsatz in Jet&Prop 3/14 inklusive viel Bildmaterial, der den Gefechtsverband Rudel in den letzten Kriegstagen in Böhmen zum Thema hat.
Modell: Fw190D-9
Focke-Wulf Fw190D-9 
Modell: Fw190D-9
Focke-Wulf Fw190D-9 
Modell: Fw190D-9 JG2
Focke-Wulf Fw190D-9 JG2 
Modell: Fw190 D-11
Focke-Wulf Fw190 D-11 
Modell: Fw190 D-11
Focke-Wulf Fw190 D-11 
Modell: Fw190 D-12 V-63
Focke-Wulf Fw190 D-12 V-63, Focke-Wulf Fw190 D-12 V-63 
Modell: Fw190 D-12 V-63
Focke-Wulf Fw190 D-12 V-63, Focke-Wulf Fw190 D-12 V-63 
Modell: Fw190 D-12 V-63
Focke-Wulf Fw190 D-12 V-63  Die V63 war eine umgebaute A-8 als Musterflugzeug für die D-12 mit Jumo213F.
Modell: Fw190 D-13
Focke-Wulf Fw190 D-13  Einzelheiten siehe Gelbe 10
Modell: Fw190 D-13
Focke-Wulf Fw190 D-13  Einzelheiten siehe Gelbe 10
Modell: Fw190 D-13/R11
Focke-Wulf Fw190 D-13/R11  Die D-13 hatte den stärker aufgeladenen Jumo 213F und 3 Mg151. R11 sollte Standardserienmaschine werden, sie hatte zusätzliche Schlechtwetterausrüstung wie Frontscheibenheizung, Kurssteuerung PKS-12.
Die Fw 190 D-13 Gelbe 10, Wnr. 836017 ist die letzte erhaltene Langnase. Sie kam im März 1945 zum JG26 als Maschine des Geschwaderkommodore Major Franz Götz. Am Ende des Krieges flog Götz mit ihr nach Flensburg und übergab sie den Alliierten. Sie wurde in die USA verbracht und dort in einem flugfähigen Zustand erhalten. Heute ist sie im Flying Heritage Collection Center in Everett zu besichtigen.Photos siehe http://www.flyingheritage.com/TemplatePlane.aspx?contentId=17 .(340)(753)
Der Bausatz hat den Hauptspritzast vonm RV Aircraft, dessen Ätzteilplatine ist durch einen neuen Spritzast ersetzt, es liegen neue Abziehbilder für 2 Maschinen bei.
Modell: Fw190 D-13/R14 1/700 Torpedo
Focke-Wulf Fw190 D-13/R14 1/700 Torpedo, Focke-Wulf Fw 190 F-8/U3 1/700 Torpedo  Versuchsflugzeug Torpedoeinsatz vom geplanten Träger Elbe. Umgebaut aus Pitroad Fw 190 A.
Modell: Fw190 D-14
Focke-Wulf Fw190 D-14 
Modell: Fw190 Doppelreiter Tanks
Modell: Fw190D
Modell: Fw190 F-2
Focke-Wulf Fw190 F-2 
Modell: Fw190 F-8
Focke-Wulf Fw190 F-8 
Modell: Fw190 F-8/R14 Torpedo
Focke-Wulf Fw190 F-8/R14 Torpedo 
Modell: Fw190 F-8 / A-8 Hagelkorn
Focke-Wulf Fw190 F-8 / A-8 Hagelkorn  wird ggf. gebraucht für F-8/M82
Modell: Fw190 F-8/R16 BT400
Focke-Wulf Fw190 F-8/R16 BT400 
Modell: Fw190 F-8/M82
Focke-Wulf Fw190 F-8/M82  Resin-Conversion. Benötigt noch Revell-Fw190
Modell: Fw 190 F-8 SG 113 Förstersonde
Resin-Conversion. Benötigt noch Fw190
Modell: Fw 190 F-8 / A-8
Focke-Wulf Fw 190 F-8 / A-8  Neue Form Ende 2013.
- Fw 190 F-8, I/Schlachtgeschwader 2 Immelmann , Hungary 1945
- Fw 190 A-8, 2/Jagdgeschwader 11 , Darmstadt-Dieburg , Hessen Germany 1945
Modell: Fw 190 F-8/U3 1/700 Torpedo
Focke-Wulf Fw190 D-13/R14 1/700 Torpedo, Focke-Wulf Fw 190 F-8/U3 1/700 Torpedo  Versuchsflugzeug Torpedoeinsatz vom geplanten Träger Elbe. Umgebaut aus Pitroad Fw 190 A.
Modell: Fw190 F-9 Panzerblitz
Focke-Wulf Fw190 F-9 Panzerblitz  Gegen Ende des Krieges wurden noch viele der Schlachtflugzeuge mit Panzerblitz-Raketen eingesetzt.
Modell: Fw 190 G-2 Jabo-Rei Umbausatz
Focke-Wulf Fw 190 G-2 Jabo-Rei Umbausatz 
Modell: Fw190 S-5
Focke-Wulf Fw190 S-5  Die Fw 190S waren mit Doppelsteuerung umgebaute Fw190 A-5 und A-8.
Modell: Fw 190 Testträger Lorin
Focke-Wulf Fw 190 Testträger Lorin  de
Modell: Fw190 Turbojet
Focke-Wulf Fw190 Turbojet  Diese Variante wird im Internet häufig referenziert. Einen Nachweis für die Existenz des Flugzeugprojekts konnte ich nicht finden. Phantasie?? (Falls jemand Info hat, bitte Email!)
Laut luftwaffe-bullet-board(anmelden): Um 1942 plante man (Otto Pabst, Leiter der Strahltriebwerksforschung) scheinbar ein Radialtriebwerk (FW1) als Ersatz für den BMW801 in der FW190 ohne sonstige größere Änderungen. Ausser das natürlich größere Tanks (Rumpfverlängerung) wegen erhöhtem Spritverbrauch benötigt wurden. Man hat aber dann festgestellt das damalige Radialtriebwerke nicht den geforderten Leistungen entsprachen und somit hinter den Sollforderungen zurück blieben.
Modell: Fw190 V1
Focke-Wulf Fw190 V1  Erste Fw190. Die V1 flog erst mit dem hier dargestellte Doppelspinner, später wurde dieser entfernt.
Modell: Fw190 V2
Focke-Wulf Fw190 V2  Limitiertes Modell 484 von 500
Modell: Fw 190 V-13/V16 (Fw 190 C)
Focke-Wulf Fw 190 V-13/V16 (Fw 190 C), Focke-Wulf Fw 190 V-13/V16 (Fw 190 C)  Die Fw 190 C sollte der Höhenjäger 2 mit DB603 werden. Ende 1942 wurde das Projekt abgebrochen und alle Prototypen für sonstige Tests verwendet. Die Fw 190V-13 mit dem Stammkennzeichen SK+JS und der Werknummer 0036 war die erste Fw 190 mit DB 603 und einem Ölkühler unter dem Rumpfbug. Der Erstflug war Anfang 1942 und bei einer Bruchlandung am 30.07.1942 wurde die Maschine zerstört. Die Fw 190V-16 (Werknummer 0038, Stammkennzeichen CF+OW) hatte Erstflug im August 1942 und wurde bei einem Luftangriff am 14. August 1944 zerstört. Bei Daimler-Benz wurde sie als Erprobungsflugzeug benutzt.
Modell: Fw 190 V-13/V16 (Fw 190 C)
Focke-Wulf Fw 190 V-13/V16 (Fw 190 C), Focke-Wulf Fw 190 V-13/V16 (Fw 190 C)  siehe Index 1201 (Fw 190 V-13/V16 (Fw 190 C))
Modell: Fw 190 V-13/15/16 (Fw190 C) Höhenjäger 2
Focke-Wulf Fw 190 V-13/15/16 (Fw190 C) Höhenjäger 2  siehe auch Fw190V13/16 (C)
Modell: Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)  Die Fw 190 V18 wurde als Prototyp der Fw 190C entwickelt. Die V18/U1 hatte einen DB603A mit 4-Blatt-Propeller und Hirth 9-2281 Turbolader. Der C-Höhenjäger ging nie in Serie, als Prototypen wurden gebaut die V18, V29, V30, V32 und V33. Nach Einstellung des C-Programms wurden die Prototypen für die Ta 152 H Entwicklung genutzt. Die V18 wurde dabei zur V18/U2. Am 23.12.44 wurde die V18 bei einem Start beschädigt. Die Nutzung nach erfolgter Reparatur ist unbekannt. Am 6.April 1945 wurde die Maschine gesprengt (in Reinsehlen oder Leck)
Modell: Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C), Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)  siehe Index 343 (Fw190 V18/U1 (Fw 190C))
Modell: Fw190 V19
Focke-Wulf Fw190 V19  Falkenflügel: Bevor die V19 als Versuchsträger für eine Reihe von Motoren genutzt wurde, hatte sie leicht nach vorne gepfeilte Tragflächen. Die Angaben eines Falkenflügels werden oft gemacht, ob er aber genau so in der V19 genutzt wurde, ist nicht zweifelsfrei belegt. (siehe GDV Bericht no 10 Gruppe Aerodynamik )
Modell: Fw190 V19 late
Focke-Wulf Fw190 V19 late  Versuchsträger für Motoren. Laut Bird Models mit Falkenflügel, dies war aber nicht die V19
Modell: Fw 190 V21
Focke-Wulf Fw 190 V21  Die V21 und nach Umbau als V21/U1 diente in erster Linie der Eprobung des Einheitstriebwerks mit Jumo 213, der Luftschraube VS 9 und von Flammenvernichtungsanlagen. Dies diente der Erprobung der D-Reihe, teilweise aber auch noch für Ta 152C. Die V21 wurde 1944 noch auf den DB 603 umgebaut, anfangs (ab 20.11.44) flog sie mit dem DB 603 B oder E und zuletzt mit dem 603 LA mit Zweistufenlader bei der DB-Flugabteilung in Echterdingen. Ob letzteres zur Erprobung der D-14 stattfand oder aufgrund fehlender Motoren scheiterte, wird uneinheitlich berichtet.(757)(26)(333)(524)
Nach RV Resin soll die V21 der Höhenjäger 2-Erprobung gedient haben. Ist zwar nicht auszuschliessen, dass dies vor der D-Reihenerprobung stattfand, aber eher nicht in der gezeigten Konfiguration.

Bilder und Modell-Umbaubericht im FF von "Dorafan" in http://www.flugzeugforum.de/focke-wulf-fw190-prototypen-v20-v21-71749.html
Modell: Ta152C
class=Ta152
Modell: Ta152H
Focke-Wulf Ta152H  class=Ta152 , 11./JG 3
Modell: Ta152H
Focke-Wulf Ta152H  class=Ta152
Modell: Ta152H
Focke-Wulf Ta152H  class=Ta152 , Wiederauflage des Frog-Bausatzes
Modell: Ta152H-1
Focke-Wulf Ta152H-1  class=Ta152
Modell: Ta 153 V32/U1
Focke-Wulf Ta 153 V32/U1 
Modell: WGr. 28/32 für Fw 190 F-8
WGr. 28/32 für Fw 190 F-8 
 Me109
Herstellerland Deutsch Spanien Tschechei  
Betreiberland Bulgarien Dänemark Deutsch Finnland Frankreich GB Israel Italien Japan Jugoslawien Kroatien Legion Condor Rumänien Russian Army of Liberation Schweden Schweiz Slowakei Spanien SU Tschechei Türkei Ungarn USA  
Themen Aufklärer BeginnJetzeitalter Experimentalflugzeug Flugzeugprojekt Jäger Jabo Luft46 Nachtjäger Polizei Rekordflugzeug Seeflugzeug Trägerflugzeug Trainer Zivil Interwar Wk2 Afterwar  
> Gleiche Basis, Schwesterschiffe etc. zu Me109 ( Anzeigen/verstecken: [-])
Modell: Avia CS199
Avia CS199  Zur Geschichte siehe auch Avia S.199. Von 1949 bis 1950 entstand die zweisitzige Trainingsversion CS.199. Die CS199 war ein freitragender Tiefdecker in Ganzmetallbauweise, nur die Ruder waren mit Leinen bespannt.
Walkaround auf http://www.hyperscale.com/features/2000/cs199ng_1.html
Modell: Avia CS199
Siehe Index 66 (Avia CS199)
Modell: Avia S199
Avia S199  Nach dem Zweiten Weltkrieg stellte sich die Frage nach einem Jagdflugzeug, mit dem die neu entstandenen tschechoslowakischen Luftstreitkräfte schnellstens ausgerüstet werden konnten. Man entschied sich schließlich dafür, Partien von Zellen der Bf 109 G, die aus der Kriegsproduktion im Objekt Diana auf CSR-Gebiet zurückgeblieben waren, zu verwenden. Im Werk Avia wurde eine kleine Serie unter Nutzung von Teilen der Bf 109 G-10 unter der Bezeichnung C.10 fertiggestellt. Im August 1947 erfolgte die Vergabe neuer Typnummern, wobei die C.10 nun als S.99 bezeichnet wurden.

Da der verwendete DB-605-Motor sehr störanfällig war und aufgrund einer Explosion im Motorenlager bei Usti nad Labem (ehemals Aussig an der Elbe) als Triebwerk ausfiel, entschloss man sich, den noch in größere Mengen vorhandenen Motor Junkers Jumo 211 F einzubauen. So entstand die C.210, deren erster Prototyp am 25. April 1947 den Erstflug absolvierte. Im Februar 1948 begann die Indienststellung und bis Ende 1951 wurden etwa 500 Flugzeuge unter der Bezeichnung S.199 hergestellt. Das Flugzeug wurde von Anfang an als Übergangslösung angesehen und deshalb bis Mitte der 1950er-Jahre außer Dienst gestellt.

Von den Piloten wegen ihrer schwierigen Start- und Landeeigenschaften Mezek (Maulesel) genannt, flog die S.199 bei allen Staffeln der tschechoslowakischen Fliegertruppe sowie bei den Polizeifliegerkräften (SNB). Somit war sie das meistverbreitete Kolbenmotorjagdflugzeug in den Luftstreitkräften der CSR. 25 Maschinen wurden nach Israel exportiert, der Preis für eine ausgerüstete Maschine betrug 190.000 Dollar. Die erste Gruppe der künftigen Piloten der israelischen Luftwaffe erhielt ihre Ausbildung von Anfang Mai bis Ende Juli 1948 auf dem Flugplatz Plana. Zu ihnen gehörte unter anderem auch der spätere israelische Präsident Ezer Weizman. Zwei weitere Gruppen (zuerst 32, dann 16 Mann) erhielten ihre Ausbildung bei der Pilotenschule III in Olomouc (ehemals Olmütz).(156)

Profile, Detailrisse und Hintergründe siehe auch http://galgot.free.fr/wordpress/?p=652
Modell: Avia S199
Modell: Avia S199 Shakin
Avia S199 Shakin  Zur Geschichte siehe Avia S.199.
Modell: Bv155 V1 (B-01)
Modell: Bv155 V1 (B-01)
Modell: Bv155 V2 (B-02)
Blohm & Voss Bv155 V2 (B-02)  Airmodel Nr. 28
Modell: Bv155C (P.205)
Blohm & Voss Bv155C (P.205) 
Modell: Ha1109J-1L
Modell: Ha1109K-1L
Modell: Ha1109K-1L
Hispano Aviacion Ha1109K-1L 
Modell: Ha1112 M1L Buchon
Hispano Aviacion Ha1112 M1L Buchon 
Modell: Ha1112 M1L Buchon
Modell: Ha1112 M.4L 2seater Battle of Britain
Hispano Aviacion Ha1112 M.4L 2seater Battle of Britain  Doppelsitzer im Film Battle of Britain
Modell: Me109A
Modell: Me109B
Hangar, Messerschmitt Me109B  Bf 109 B-2 der Legion Condor. Der Bausatz von Heller ist sehr oft zu sehen, immer in der Bemalung wie Index 565 (Me109B) in Hellgrau. Wie auf dem Bild in http://www.messerschmitt-bf109.de/display.php?lang=de&auth=e&name=bf_kennungsliste&fotonummer=2188 zu erkennen ist, hatte sie aber eine grüne Segmenttarnung und kein Andreaskreuz. Es ist nicht auszuschließen, dass die Maschine so angeliefert wurde und später umgemalt wurde.
Modell: Me109B
Messerschmitt Me109B  Legion Condor. Als Kind gebaut. Es ist zu beachten, dass die 6-26 eine Splintertarnung und kein Andreaskreuz auf dem Leitwerk hatte (es sei denn sie wäre umgemalt worden). Dies ist auf diesem Originalbild erkennbar: http://www.messerschmitt-bf109.de/display.php?lang=de&auth=e&name=bf_kennungsliste&fotonummer=2188
Modell: Me109B Luftpolizei
Messerschmitt Me109B Luftpolizei  Der Bausatz ist auf Basis des Heller-Kits und ergänzt diesen um die Polizei-Decals
Mindestens eine Bf 109B ist nachgewiesen, die neben Ju 52 und diversen Verbindungsflugzeugen bei der Polizei flog.(247)(618)(249)(250)(12)(251). Ein Photo befindet sich auf (252)

Die Polizei-Me hat sich in einer Wolke versteckt und einen ahnungslosen Sportflieger geblitzt. Wieder am Boden nimmt der Polizist die Personalien zwecks Gechwindigkeitsübertretung auf :-)
Modell: Me109B
Modell: Me 109 B-2 Mickey Mouse, Betty Boop / Limited Double Kit
Messerschmitt Me 109 B-2 Mickey Mouse, Betty Boop / Limited Double Kit  Uffz. Michael Schmid, II/JG132, Flugplatz Halberstad bei Jüterbog, Juni 1939. (657)
Bild siehe http://www.messerschmitt-bf109.de/display.php?lang=de&auth=e&name=ergebnis_suche&fotonummer=6318 und http://www.messerschmitt-bf109.de/display.php?lang=de&auth=e&name=ergebnis_suche&fotonummer=6317
Nach einen Flugbucheintrag könnte das Foto am 30.06.1939 entstanden sein. Der Pilot machte einen Überführungsflug von Halberstadt nach Jüterbog. Zu diesem Zeitpunkt war er bei der Flg. Horst Komp. Halberstad 464/III. beschäftigt.
Am Rumpf erkennt man die beiden Cartoon-Figuren Micky Mouse mit Zylinderhut und Betty Boop. Desweiteren ist das Abzeichen vom Jagdgeschwader Richthofen zu sehen.
Unter der "1" befand sich scheinbar eine ältere Kennung.(662)

Der Doppelbausatz enthielt eine zweite Maschine. Siehe hierzu Index 2478 (Me 109 B-2 Fluglehrerschule / Limited Double Kit).
Modell: Me 109 B-2 Fluglehrerschule / Limited Double Kit
Messerschmitt Me 109 B-2 Fluglehrerschule / Limited Double Kit  CN+AS,5. Fluglehrerschule Brandenburg-Briest, Ende 1940.
Bild siehe http://www.messerschmitt-bf109.de/display.php?lang=de&auth=e&name=ergebnis_suche&fotonummer=4629
Werknr 378. Beachte die späten Auspuffstutzen der E-Baureihe und die rechteckige kleine Öffnung in der Motorhaube, welche die Maschine als sehr frühe Bf 109 B oder sogar A erkennen lässt. Die Öffnung war der Abluftkanal für die Kühlluft der geplanten aber nicht serien- bzw. einsatzreifen Motorwaffe.(674). Die Werknummer passt allerdings nicht zur A, sondern bestenfalls zu einer B aus dem Block 272-416.

Die Auspuffstutzen entstammen der Restekiste, der gesamte Vorbau wurde abgesagt und scratch neu aufgebaut.

Der Doppelbausatz enthielt eine zweite Maschine. Siehe hierzu Index 2417 (Me 109 B-2 Mickey Mouse, Betty Boop / Limited Double Kit)
Modell: Me109C-1
Messerschmitt Me109C-1  Maschine von Wolfgang Schellmann (siehe http://www.luftwaffe.cz/schellmann.html ) im Einsatz bei der Legion Condor. Schellmann erziehlte 12 Luftsiege über 2 SB-2 und 10 I-16.
Bilder sind in http://www.messerschmitt-bf109.de/web.php?lang=de&auth=e&name=ausgabetabelle_spezkennung&aktuellekennung=6-47&type=lc
Modell: Me109C-3
Modell: Me109D
Modell: Me109E
Messerschmitt Me109E, Messerschmitt Me109E-4/trop  (links im Bild) Eines der frühen Modelle in der Kindheit. Die Bemalung sah ich auf einer Quartett-Karte. Der Schnauzerl kam vom ESCI-Bogen und gehörte nicht dazu. Falls jemand das Bild hat, oder mehr über die Maschine weiss, bitte dringend mir mitteilen!
Modell: Me109E
Heinz Bär
Modell: Me109E
Modell: Me109E
Modell: Me109E
Messerschmitt Me109E 
Modell: Me109E
Messerschmitt Me109E 
Modell: Me109E Aircraft of the Aces
Galland
Modell: Me109 E-0 mit Fanghacken W.Nr.1783 Conversion set
Messerschmitt Me109 E-0 mit Fanghacken W.Nr.1783 Conversion set 
Modell: Me109E-1
Messerschmitt Me109E-1 
Modell: Me109E-1 Spanien
Messerschmitt Me109C-1, Messerschmitt Me109E-1 Spanien  Maschine von Oblt. Hans Schmoller-Haldy(562)bei der 3.J/88.
Ein Originalbild gibt es bei Falcon: http://www.messerschmitt-bf109.de/display.php?lang=en&auth=e&name=ausgabetabelle_spezkennung&fotonummer=280
Modell: Me109E-1 Spanien
Messerschmitt Me109E-1 Spanien, Messerschmitt Me109E-1 Spanien, Messerschmitt Me109E-1 Spanien 
Modell: Me109E-1 Spanien
Messerschmitt Me109E-1 Spanien, Messerschmitt Me109E-1 Spanien, Messerschmitt Me109E-1 Spanien 
Modell: Me109E-3
Modell: Me109E-3
Messerschmitt Me109E-3 
Modell: Me109E-3 Alexandru Serbanescu
Messerschmitt Me109E-3 Alexandru Serbanescu 
Modell: Me109E-3/B
Messerschmitt Me109E-3/B, Messerschmitt Me109G6/trop mit R6  SKG210. Als Kind gebaut.
Modell: Me109E-4
Modell: Me109E-4
Messerschmitt Me109E-4 
Modell: Me109 E-4 Franz von Werra
Messerschmitt Me109 E-4 Franz von Werra  Eines der frühen Modelle in der Kindheit. II/JG 3 Stab Adjutant. Saumer/Frankreich. August 1940. Wnr. 1480
Oblt. Franz von Werra wurde am 5. September 1940 bei Marden, Kent (England) abgeschossen und wurde gefangen genommen. Er konnte später, nach mehreren Versuchen, als einziger deutscher Pilot aus der englischen Kriegsgefangenschaft von der Insel entkommen.(642), siehe auch Bilder dort, z.Bsp. http://www.me109.info/display.php?a=e&fid=325 .
Abgeschossen hat ihn Flt. Lt. P. C. Hughes in einer Spitfire der No. 234 Sqn. Hughes hatte mindestens 14 Abschüsse wurde 2 Tage später abgeschossen und kam um.
Modell: Me109 E-4 Franz von Werra
neue Form 2012
Modell: Me109 E-4 ion Galea
Messerschmitt Me109 E-4 ion Galea 
Modell: Me109E-4 Wick
Wick
Modell: Me109E-4 (NJ)
Nachtjäger der 10./NJG1. Bild siehe http://www.messerschmitt-bf109.de/display.php?lang=de&auth=e&name=ergebnis_suche&fotonummer=5551 . Laut David Weiss: Eine für die Nachtjagd modifizierte Emil mit schwarzem Anstrich und dem PeilG IV unter dem Rumpf, hier gut zu erkennen. Am Windschutzaufbau ist eine Zusatzpanzerscheibe montiert, darunter sieht man das Geschwaderabzeichen. Auf den Rückenpanzer in der Kabinenhaube wurde verzichtet, um eine bessere Sicht zu gewährleisten. Die Kennung soll hier in dunkelrot ausgeführt sein, wie es auch bei den Bf 110 der Fall war.(643)
Modell: Me109E-4/E-7
Messerschmitt Me109E-4/E-7  hase AP9 / 51309
Modell: Me109E-4/E-7
Airfix neu
Modell: Me109E-4/trop
Messerschmitt Me109E, Messerschmitt Me109E-4/trop  (rechts im Bild) JG27 Nordafrika. Eines der Modelle aus der Kindheit.
Modell: Me109E-4/trop
Messerschmitt Me109E-4/trop  JG27 (ex JG3) Nordafrika
Modell: Me109E-7/B
Messerschmitt Me109E-7/B  Jabo des Leutnant Heindl, Gruppen-Adjudant II./JG54 im April 1941, Jugoslawien
Modell: Me109E-7/B
Modell: Me109E-7/trop
Messerschmitt Me109E-7/trop  neue Form 2012
Modell: Me109E-7/Z Japan
Messerschmitt Me109E-7/Z Japan  Seit 1923 zeigte Japan reges Interesse an deutschen Flugzeugen. Erst Ende der 30er jedoch fiel die Aufmerksamkeit auf Messerschmitt. Nach diversen westlichen Quellen wurden 1939/40 3 Bf 109E nach Japan geliefert, nach Werksunterlagen aber 1940 zehn und 1941 zwei Bf109E. Vermutlich waren dies E-3 und E-7. Nach japanischen Quellen wurden nur 1941 drei E-7/Z geliefert. Die Maschinen wurden ausführlich getestet, waren zu diesem Zeitpunkt aber bereits veraltet. Der DB601 wurde in Lizenz gebaut und dann bei der Ki-61 Hien verbaut. Die Usa nahmen aber an, die Bf109 würde in Lizenz gebaut und gaben ihr den Code-Namen Mike.(27)(12)(253)
Modell: Me109E 1/700
Modell: Me109F-2 Detlev Rohwer
Messerschmitt Me109F-2 Detlev Rohwer  Leutnant Detlev Rohwer , Gruppen-TO I./JG3, Wnr.6601, August 1941 Ostfront
Modell: Me109F
Messerschmitt Me109F-2 Detlev Rohwer, Messerschmitt Me109F, Messerschmitt Me109F 
Modell: Me109F
Messerschmitt Me109F-2 Detlev Rohwer, Messerschmitt Me109F, Messerschmitt Me109F 
Modell: Me109 F-2
Messerschmitt Me109 F-2  Der Bausatz (Snap-Fit!) hat lediglich kleinere Mängel. Einer ist, dass es keine Abwurftank oder Rack dafür enthält. Es gibt auch keine Querruder-Ausgleichsgewichte. Die Radkästen sind allenfalls geeignet für sehr späte F-4 Versionen. Der Rest der F-Reihe hatte kreisförmige Öffnungen. Der Kopf-Panzer ist an der Rückseite des Cockpits statt an der Canopy befestigt. Die Heckradaufhängung ist zu dick und nicht einziehbar. Einiges ist sehr gut detailliert, anderes stark vereinfacht. Für den günstigen Preis ein sehr guter Bausatz, wenn man nicht zu viel Wert auf Detailtreue legt. Falls letzteres der Fall ist, sollte man sich den Finemolds-Kit besorgen.(254).
Eine interessante Bemalungsvariante stellt Scott van Aken in http://www.modelingmadness.com/scott/axis/luft/me/109/zv72109.htm vor.
Modell: Me 109 F-2 Hans Hahn JG2
Messerschmitt Me 109 F-2 Hans Hahn JG2 
Modell: Me109F-2 Hahn mit 100 Luftsiegen
Messerschmitt Me109F-2 Hahn mit 100 Luftsiegen  Stab I./JG3 Hans von Hahn
Photos der Maschine bei Falcon siehe http://www.me109.info/web.php?lang=de&auth=e&name=ergebnis_suche&bildertyp=2&suchbegriff=&suchbegriff_vc=f&suchbegriff_national=&suchbegriff_geschwader=42&suchbegriff_gruppe=&suchbegriff_staffel=&suchbegriff_pilot=&suchbegriff_kennung=Winkel offenes Dreieck&suchbegriff_tags=&suchenach=suchezusammen&nextpage=1
Modell: Me109F-2 RZ 65
Messerschmitt Me109F-2 RZ 65  Die RZ 65 war eine drallstabilisierte Bordrakete, welche 1941 entwickelt wurde. Zur Tarnung der Entwicklungsreihe wurde das Projekt Rauchzylinder genannt. Obwohl die RZ 65 auch für die Verwendung gegen Luftziele geplant war, wurde sie nur gegen Bodenziele eingesetzt. Das Geschoss hatte ein Kaliber von 73 mm und wog 2,3 kg. Von der RZ 75 wurden noch ein paar im Gefechtseinsatz verschossen, während von der RZ 100 nur ein Testschuss stattfand. Danach nahm man schnell Abstand von drallstabilisierten Raketen und erhoffte sich mehr erfolge von flügelstabilisierten Raketen.(255)
Im Frühjahr wurde eine Bf 109 F-2 mit je 4 RZ 65 unter jeder Fläche ausgestattet. (256).
(Nach (257)wurde neben der F-2 auch eine Bf 109 F-4/R1 zur Erprobung genutzt.)
Das von Amodel mitgelieferte Decal TD+MX stammt eigentlich von einer Ju 52 W.Nr.5447 der FlBer GL im Juli 1940 bzw. der C 10 im August 1941(43)(258)bzw. III./K.G.z.b.V.1(258). Korrekt ist allerdings:Wnr. 9246 TH+TX. März 1943 E-Stelle Tarnewitz, Mai/Juni 1943 Ekdo 25 . Am 11.06.1943 ging die Maschine im Luftkampf bei Marx verloren. (86)(43).
Modell: Me109F2/U
Modell: Me109 F2/F4
Messerschmitt Me109 F2/F4 
Modell: Me109F-2 Decals Printscale
Messerschmitt Me109F-2 Decals Printscale  Benutzt:
Modell: Me109F-4 Decals Printscale
Messerschmitt Me109F-4 Decals Printscale 
Modell: Me109 F4
Modell: Me109F-4/trop Marseille
Messerschmitt Me109E-4/trop, Messerschmitt Me109F-4/trop Marseille  Am 07. Nov. 38 begann Marseille die fliegerische Ausbildung. Er stand auf Kriegsfuß mit der militärischen Disziplin, verfügte aber über großes fliegerisches Talent. Nach Einsätzen an der Kanalfront bei der 4./JG52. Mit der I./JG27 verlegte er nach Libyen. Bereits beim ersten Einsatz schoss er eine Hurricane ab. Im April 1942 wurde er Staffelkapitän der 3./JG27. Am 3.5.42 schoss er innerhalb von nur 11 Minuten 6 Kittyhawk ab.
Am 1.9.42 schoss Marseille an einem Tag 17 Flugzeuge ab.
Beim Rückflug mit einer werksneuen Bf 109 G-2/trop, Wknr. 14256 am 30.9.42 musste er wegen starker Rauchentwicklung des Motors aussteigen. Dabei stieß er gegen das Leitwerk, sein Fallschirm öffnete sich nicht, er schlug auf dem Boden auf.
Modell: Me109F4 Müller
Messerschmitt Me109F4 Müller 
Modell: Me109F4 Gerhard Barkhorn JG52
Messerschmitt Me109F4 Gerhard Barkhorn JG52 
Modell: Me109 F4/F6
Modell: Me109G
Modell: Me109G early
HB80225
Modell: Me Bf109G
Modell: Me109 V48 G-0 V-Leitwerk
Messerschmitt Me109 V48 G-0 V-Leitwerk 
Modell: Me109G-1
Messerschmitt Me109G-1 
Modell: Me109 G2/5/6
Modell: Me109G2 / FiSK 199
Messerschmitt Me109G2 / FiSK 199  Langstrecken-Jabo
Modell: Me109G2 Götz
Messerschmitt Me109G2 Götz 
Modell: Me109G2 Ilmavoimat
Messerschmitt Me109G2 Ilmavoimat, Messerschmitt Me109G2 Ilmavoimat  Bf 109G-2; Lt. E. Rihikallio, Finnland; 2/HLeLv 24, Finnland 1944;Bf 109G-2, II/JG52, 1942;Bf 109G-2, V.7+58, Ungarische Luftwaffe 1943;Bf 109G-2, rote 5, Bulgarische Luftwaffe.
Modell: Me109G2 Ilmavoimat
Messerschmitt Me109E-4/trop, Messerschmitt Me109G2 Ilmavoimat  Lt. E.Riihikallio (16kills) 2/HLeLv 24 Finnland Frühjahr 1944
Modell: Me109G-2 early
Messerschmitt Me109G-2 early 
Modell: Me109G-2
Messerschmitt Me109G-2 
Modell: Me109G-2/trop
Messerschmitt Me109G-2/trop 
Modell: Me109G-2/trop
Modell: Me109G-2/trop
Messerschmitt Me109G-2/trop 
Modell: Me109G2 mit Mg151 unter Rumpf
Messerschmitt Me109G2 mit Mg151 unter Rumpf  Laut Radinger/Schick war das eine G-6,dort ist auch ein Photo abgebildet. Die im Bausatz enthaltene Kennung DJ+WC ist falsch, da diese zu einer Fw 190 gehört
Modell: Me109Ga-2 in Romanian Service
Messerschmitt Me109Ga-2 in Romanian Service 
Modell: Me109 G-3
Messerschmitt Me109 G-3 
Modell: Me109G-4
Messerschmitt Me109G-4 
Modell: Me109G-4 Hungarian
Messerschmitt Me109G-4 Hungarian  102.Ungarische Jagdstaffel Herbst 1943
Modell: Me109G4 mit R6 trop Schiess
Messerschmitt Me109G4 mit R6 trop Schiess 
Modell: Me109G-5 early
Messerschmitt Me109G-5 early 
Modell: Me109 G-5/6/14 Joy Pack
Messerschmitt Me109 G-5/6/14 Joy Pack 
Modell: Me109G5 mit R6 Roten Jäger
Messerschmitt Me109G5 mit R6 Roten Jäger, Messerschmitt Me109G5 mit R6 Roten Jäger  Bf 109G-5R6, rote 1, Major Hermann Graf JG 50 1943;Bf 109G-5R6, weiße 10 Obltn. Alfred Grislawski 1./JG 50 1943;Bf 109G-5R6, schwarze 12, (ebenfalls als Graf-Maschine angesprochen) JG 50 1943;Bf 109G-5, gelbe 9 II./JG 52, Rumänien Mai 1944.
Modell: Me109G5 mit R6 Roten Jäger
Messerschmitt Me109G5 mit R6 Roten Jäger, Messerschmitt Me109G5 mit R6 Roten Jäger 
Modell: Me109G5 Bakhorn
Messerschmitt Me109G5 Bakhorn  Bf 109G-5, Hptm. Gerhard Barkhorn, Stab II/JG52, 1943Bf 109G-5, Stab II/JG52, 1943; Bf 109G-5, unbekannte Einheit, Luftwaffe 1943; Bf 109G-5, 15(Kroatische)/JG52, September 1943.
Modell: Me109G6
Modell: Me109G6
Airfix neu (aber alte Form)
Modell: Me109G6
Messerschmitt Me109G6 
Modell: Me109G6
Messerschmitt Me109G6  mit Stern auf Beule
Modell: Me109G6
Messerschmitt Me109G6 
Modell: Me109G6
Modell: Me109G6
Modell: Me109G6
Messerschmitt Me109G6  Red Line
Modell: Me109G-6 mit R6
Messerschmitt Me109G-6 mit R6  Red Line
Modell: Me109G-6 JG300 Wilde Sau
Messerschmitt Me109G-6 JG300 Wilde Sau  Limited Kit
3./JG 300, Leutnant Manfred Dieterle, Gelbe 1, Bonn Hangelar März 1944.
Lt.Dieterle ist am 7.7.44 über Halberstadt gefallen(632)
Bilder der Originalmaschine auf der Website von David Weiss: http://www.me109.info/display.php?a=e&fid=3002 , http://www.me109.info/display.php?a=e&fid=3003
Modell: Me109G6 JG3 Limited
Messerschmitt Me109G6 JG3 Limited 
Modell: Me109G6 JG5 Eismeer Limited
Messerschmitt Me109G6 JG5 Eismeer Limited 
Modell: Me109G6 JG52 Limited
Messerschmitt Me109G6 JG52 Limited 
Modell: Me109G6 JG53 Limited
Messerschmitt Me109G6 JG53 Limited 
Modell: Me109G6 JG54 Limited
Messerschmitt Me109G6 JG54 Limited 
Modell: Me109G6 Danubian Users Limited
Messerschmitt Me109G6 Danubian Users Limited 
Modell: Me109G6 in Italian service Limited
Messerschmitt Me109G6 in Italian service Limited 
Modell: Me109G6 2./JG302 in Finland
Messerschmitt Me109G6 2./JG302 in Finland  Rote 29. Bilder bei Falcon siehe http://www.me109.info/web.php?lang=de&auth=e&name=ueberlebende-ausgabe&flugzeug=576 . Die Maschine gehörte zum "NJ-Kdo. Finnland" welche im Grunde genommen ein Teil der I./JG 302 war, der nach Helsinki verlegt wurde, um die Stadt gegen die Nachtangriffe sowjetischer Bomber zu verteidigen.(710)
Modell: Me109G6 mit R6 Bartels
Messerschmitt Me109G6 mit R6 Bartels, Messerschmitt Me109G6 mit R6 Bartels  Bf 109G-6 R6/Trop, rote 13, Obfw. Heinrich Bartels 11./JG 27, Sizilien 1943;Bf 109G-6 R6/Trop, weiße 8, III./JG 27, Sizilien 1943;Bf 109G-6 R6/Trop, 4 . 70, Regia Aeronautica Italiana, Italien 1943;Bf 109G-6 R6/Torp, gelbe 14, 6./JG 53, Italien 1943.
Modell: Me109G6 mit R6 Bartels
Messerschmitt Me109G6 mit R6 Bartels, Messerschmitt Me109G6 mit R6 Bartels 
Modell: Me109G6 mit R6 Bomber Killer
Messerschmitt Me109G6 mit R6 Bomber Killer 
Modell: Me109G6/trop mit R6
Messerschmitt Me109E-3/B, Messerschmitt Me109G6/trop mit R6  Als Kind gebaut.
Modell: Me109G6 mit R-6
Modell: Me109 G-6 Neptun FuG 217 Umbausatz
Messerschmitt Me109 G-6 Neptun FuG 217 Umbausatz 
Modell: Bf-109G-6/U4/N Naxos FuG 350
Messerschmitt Bf-109G-6/U4/N Naxos FuG 350 
Modell: Me109 G-8
Messerschmitt Me109 G-8  Oblt. Heimo Emmerstorfer, Technischer Offizier, 2./NAGr. 12, Mostar, Spring 1944
Hintergründe und Farbargumente in http://falkeeins.blogspot.de/2014/03/bf-109-g-8-wnr-200-weisse-14-oblt-heimo.html , Artwork in http://theprofilepaintshop.blogspot.de/2014/02/white-14-of-reimo-emmerstorfer.html , schönes Farbmodell in http://www.whatifmodelers.com/index.php?topic=33897.0
Modell: Me109G-10
Modell: Me109G-10/R2
Messerschmitt Me109G-10/R2 
Modell: Me109G-10 Diana
Messerschmitt Me109G-10 Diana 
Modell: Me 109 G-10 WNF
Messerschmitt Me 109 G-10 WNF 
Modell: Me109G12
Messerschmitt Me109G12  3a Squadriglia, 2° Gruppo Caccia, Aviano, Italien, Dezember 1944
23°Gruppo Caccia "Vespa Arrabiata" (übersetzt: "Wilde Wespen" ) mit der 70., 74. und 75.Squadriglia. Diese Einheit flog 11 Bf 109 G-6.
Mit dem Waffenstillstand requirierte die Deutsche Luftwaffe ihre der Regia Aeronautica übergebenen Maschinen wieder und etliche italienische noch dazu. Im September 1943 kam es zur Neubildung der sogenannten ANR. Anfangs flogen sie mit den eigenen Maschinen (d.h. italienischen Mustern), die sie wieder zurückerhalten hatten. Damit wurden im November 1943 die I°Gruppo Caccia und im Januar-März 1944 die II° Gruppo Caccia gebildet. Den Hauptteil der Einsätze mit Bf 109 flog dabei die II° Gruppo, denn sie erhielt ihre ersten Bf 109 G-6 am 2. Juni 1944 von der I./JG 53 und der II./JG 77, insgesamt 43 Maschinen. Hinzu kamen sukzessive drei Bf 109 G-12 zu Schulungszwecken. Ende Oktober/Anfang November 1944 erfolgte die Umrüstung auf Bf 109 G-14, im Januar 1945 auf Bf 109 G-10 und Bf 109 G-14/AS und im April 1945 kamen noch einmal drei Bf 109 K-4 hinzu. Die I.Gruppo griff ab Januar 1945 mit Bf 109 G-14, Bf 109 G-14/AS, Bf 109 G-10 und drei Bf 109 K-4 in die Kämpfe ein. Geplant war noch eine III Gruppo, die sich auch zur Schulung in Deutschland befand, doch Einsätze flogen sie nicht mehr.(636)
Einige Quellen geben an, die 20 sei ehemals vom JG77, und sie sei eine ehemalige G-4 ohne 13mm-Mg-Beulen, aber mit Beulen auf den Tragflächen wegen der größeren Räder.(637)
Die MPM-G12 wurde mit einigen Teilen und Decals der Intech-G12 versehen.
Modell: Me109G12
Messerschmitt Me109G12  Trainer
Umbau auf Heller-Basis
Modell: Me109G12
Messerschmitt Me109G12 
Modell: Me109 G-12
Messerschmitt Me109 G-12 
Modell: Me109G14
Hartmann.
Sehr schön gebautes Modell einer Academy G-14 von Roman Schilhart siehe http://www.flugzeugforum.de/threads/77669-172-Academy-Messerschmitt-Bf-109-G-14
Modell: Me109G14
Modell: Me109G14 Croatia
Modell: Me109G14 Croatia
Messerschmitt Me109G14 Croatia  Fw.Cekovic 2.Kroat. Jagdstaffel,Jesi I,April1945
Modell: Me109G-14 (Erla)
Messerschmitt Me109G-14 (Erla)  Red Line; Diskussion zur Farbe sowie Links auf Originalbilder siehe http://www.flugzeugforum.de/threads/79039-Bf-109-G14-WkNr462892-Blau-2-JG53
Modell: Me109G-14 early (Mtt-Regensburg)
Messerschmitt Me109G-14 early (Mtt-Regensburg) 
Modell: Me109G14
Messerschmitt Me109G14 
Modell: Me109G-14AS Reich Defense
Messerschmitt Me109G-14AS Reich Defense 
Modell: Me109H1
Messerschmitt Me109H1  (hoffentlich nicht verwechselt)
Modell: Me109H
Höhenjäger
Modell: Me109K
Hartmann special edition
Modell: Me109K-4
Messerschmitt Me109K-4 
Modell: Me109K-4
Modell: Me 109K-6
Messerschmitt Me 109K-6 
Modell: Me 109K-14
Messerschmitt Me 109K-14 
Modell: Me109T
Modell: Me109T
Modell: Me109 T-1
Die auf dem Deckbild dargestellte Maschine TK+HM ist vermutlich nicht wie im Bausatz angegeben eine T-1 (aus E-1 umgebaut), sondern eine umgebaute D. Da die Maschine davor schon Motorvarianten erprobte, ist nicht sicher, welcher Motor eingebaut war und insbesondere, ob sie nicht den grossen Kühler der B/C/D haben müsste.
Modell: Me109 T-2
Modell: Me109T-0/2
Messerschmitt Me109T-0/2  T-0 mit Kennzeichen der T-2 schwarze 6+ von I/JG77 WNr 7756?, Lista Norwegen Herbst-Winter 1941 oder 11.JG11. Tatsächlich hatte die 109T keine klappbaren Tragflächen!
Modell: Me109T 1/700 (x10)
Messerschmitt Me109T 1/700 (x10) 
Modell: Me109T 1/700
Messerschmitt Me109T 1/700 
Modell: Me109TL
Modell: Me109 TL.I
Messerschmitt Me109 TL.I  Dieses Modell von Unicraft - ähnlich dem Konzept der sowjetischen Jak 15 - scheint rein spekulativ zu sein. Zumindest konnte ich keine ernst zu nehmende Literatur dazu finden.
Modell: Me109V1
Arado Ar 80, Focke-Wulf Fw 159, Messerschmitt Bf 109 als Wettbewerber 
Modell: Me109V2
Messerschmitt Me109V2 
Modell: Me109 V3 in Spanien
Messerschmitt Me109 V3 in Spanien, Messerschmitt Me109 V4 in Spanien  Kit Me109 V3/V4 in the Legion Condor: 6-1 oder 6-2 baubar
WNr.760, Lt.Paul Rehahn der VJ/88, Tablada Ende 1936
Bilder und Hintergründe der V3 als D-IOQY und als 6-2 siehe http://www.me109.info/web.php?lang=de&auth=e&name=version_display&auswahl_uv=9&auswahl_hv=1&versionscategory=1 . Achtung: Die V3 trug in Spanien erst die Kennung 6-2, dann 6-1.
Modell: Me109 V4 in Spanien
Messerschmitt Me109 V3 in Spanien, Messerschmitt Me109 V4 in Spanien  Kit Me109 V3/V4 in the Legion Condor: 6-1 oder 6-2 baubar
WNr.880, Oblt. Hannes Trautloft der VJ/88, Tablada bei Sevilla Ende 1936
Bilder und Hintergründe siehe http://www.me109.info/web.php?lang=de&auth=e&name=version_display&auswahl_uv=10&auswahl_hv=1&versionscategory=1 . Achtung: Die Kennung 6-1 wurde später an die V3 vergeben.
Modell: Me109V13
Messerschmitt Me109V13  Gute Beschreibung in http://www.hyperscale.com/2011/reviews/accessories/ww32v14reviewbf_1.htm
Modell: Me109V31
Messerschmitt Me109V31  Bei der Bf 109F-1 (Werk-Nr. 5642, Stkz SG + EK) wurde ein breites Fahrgestell mit Bugfahrwerk für die Entwicklung der Me 309 getestet. Baujahr 1942, DB 601 E-1, keine Bewaffnung. Sie hatte auch den bei der V30 getesten einziehbaren Bauchkühler.
Modell: Me109W1
Messerschmitt Me109W1 
Modell: Me109X
Messerschmitt Me109X  Eingebaut war der BMW 801 A/80153. Erstflug im August 1940. Zu diesem Zeitpunkt war der 801 auch noch in der Entwicklung. Bis September 1940 9 Flüge. Beanstandet wurde u.a. die zu große Wärmeabstrahlung des 801 bzw. die nicht vorhandenen Dämmungen. Bis Juli 1941 wurden mit der 109 X 25 Starts mit insgesamt 8 Flugstunden durchgeführt.
Modell: Me109Z
Messerschmitt Me109Z 
Modell: Me109ZZ
Z mit Kabine auf Mittelfläche
Modell: Me109 _noch weitere
Modell: Me109 _weitere
Messerschmitt Me109 _weitere  Als Kind gebaute Maschinen
Modell: Me 109 Decals Augsbug Eagles 2
Messerschmitt Me 109 Decals Augsbug Eagles 2 
Modell: Me 155 1/700
Messerschmitt Me 155 1/700  2x8 Stück
Modell: Me209H V1
Modell: Me209 V1
Messerschmitt Me209 V1  Die Me 209 wurde speziell zur Erringung des absoluten Geschwindigkeits-Weltrekordes konstruiert und gebaut. Konstruktionsleiter war Robert Lusser. Die Projektbezeichnung lautete P 1059. Die Maschine war ein einsitziger Tiefdecker mit Einziehfahrwerk und ungewöhnlich weit hinten liegender Kabine. Das Flugzeug konkurrierte mit der als Jagdflugzeug entworfenen und für Rekordzwecke umgebauten Heinkel He 100. Der Erstflug der Me 209 V1 fand am 1. August 1938 in Augsburg-Haunstetten durch Dr.-Ing. Hermann Wurster statt, wobei sich zeigte, dass die Maschine sehr schwierig zu fliegen war.
Die Rekordmotoren Daimler-Benz DB 601 wiesen eine Leistung von 1325 kW (etwa 1800 PS) auf, hatten jedoch bei voller Leistung nur wenige Minuten Lebensdauer. Für eine Minute standen sogar bis zu 2300 PS zur Verfügung. Zur Motorkühlung kam ein neuartiger Verdampfungskühler zum Einsatz, um den Luftwiderstand herkömmlicher Kühler auszuschalten. Diese Kühlung verbrauchte jedoch bis zu neun Liter Kühlwasser pro Minute. Es waren 450 Liter Kühlflüssigkeit an Bord. Eine vorgesehene Oberflächenkühlung über die Außenhaut ließ sich nicht betriebssicher gestalten.
Am 26. April 1939 stellte Werkspilot Fritz Wendel mit der präparierten Me 209 V1 (D-INJR) einen neuen absoluten Geschwindigkeits-Weltrekord von 755,138 km/h auf. Um in der Öffentlichkeit den Anschein zu erwecken, die Maschine sei eine Variante des Standardjagdflugzeugs der Luftwaffe, der Messerschmitt Bf 109, entschied das Propagandaministerium unter der Leitung von Joseph Goebbels, die Rekordmaschine gegenüber der Fédération Aéronautique Internationale (FAI) "Me 109 R" zu nennen. Erst 30 Jahre später, am 16. August 1969, wurde mit einer erheblich modifizierten F8F-2 Bearcat eine neue Rekordgeschwindigkeit von 777 km/h erreicht. Der Rekord steht heute bei 850,24 km/h, aufgestellt am 21. August 1989 ebenfalls mit einer modifizierten Grumman Bearcat.
Teile dieses ersten Prototyps Me 209 V1 befinden sich heute im Narodowe Muzeum Lotnictwa in Krakau.
Ursprünglich war tatsächlich vorgesehen, auf Grundlage des Typs ein Jagdflugzeug zu entwickeln; aufgrund des verwendeten Kühlsystems, der Oberflächenkühlung, und der daraus resultierenden Probleme wie Undichtigkeiten und Verzug der Beplankung wurde diese jedoch verworfen. Die Verwendung herkömmlicher Kühler und der Einbau von Bordwaffen brachten den Typ wieder in den Geschwindigkeitsbereich vorhandener Jagdflugzeuge. Daraufhin wurde das Projekt eingestellt.(262)
Modell: Me209 V4
Modell: Me209 V5
Messerschmitt Me209 V5  Modell: Flugkapitän Fritz Wendel (Erstflug)
Im Jahre 1943 stellte Messerschmitt eine Weiterentwicklung der Bf 109 vor: Sie sollte die Zelle der Bf 109G mit vergrößertem Heckleitwerk und Tragflächen, einem verbreiterten Fahrwerk und einem stärkeren Motor verbinden. Der erste Prototyp, die Me 209 V5, wurde mit einem 1900 PS leistenden Daimler-Benz DB 603G ausgestattet und flog erstmals am 3. November 1943. Diese Me 209 V5 hat nichts mit den Me 209 V1 bis V4 zu tun, die vorher bei Messerschmitt entstanden. Die Nummer "209" wurde gewählt, um gegenüber dem RLM den Anschein zu erwecken, es handele sich nur um eine weitere Me 209, nicht um eine kaum mehr genehmigte komplette Neuentwicklung, welche die Me 209 V5 aber war. Genau diese brauchte Messerschmitt aber, um nach der gescheiterten Me 309 und dem ungewissen Ausgang der Triebwerksfrage der Me 262 einen leistungsfähigen Jäger als Nachfolger für die Bf 109 anbieten zu können. Mit der FW 190 D zeichnete sich ein sehr ernst zu nehmender Konkurrent ab. Die Me 209 V6 bekam mit dem Junkers Jumo 213E einen anderen Motor, da der DB 603 nicht in ausreichender Stückzahl zur Verfügung stand.
Das Ziel der Weiterentwicklung war die Ablösung der nicht mehr leistungsgerechten Bf 109 und Focke-Wulf Fw 190. Konkurrenzprodukte zur Me 209 waren kurzzeitig der Entwurf Focke-Wulf Ta 153 und vor allem die Focke-Wulf Fw 190D. Wesentliche Kriterien waren Leistungsdaten, Bewaffnung und vor allem eine möglichst problemlose Umstellung der Fertigungsbetriebe. Nachdem eine Entscheidung zugunsten der Me 209 am 17. August 1943 feststand, wurde am 29. Oktober 1943 die höchste Priorität für Messerschmitt auf die Me 262 gelegt. Nach weiteren Interventionen beider Seiten wurde das Projekt schließlich am 14. Dezember 1943 endgültig gestoppt. Lediglich mit der V5 und V6 durften noch einige Versuche durchgeführt werden.(262)
Modell: Me309 V1
Messerschmitt Me309 V1  Die Me 309 wurde bei Messerschmitt ab etwa Mitte 1940 als radikale Weiterentwicklung der Bf 109 geplant. Sie unterschied von ihrem Vorläufermuster besonders durch das Bugradfahrwerk, ein in den Tragflächen angeschlagenes Hauptfahrwerk mit breiter Spur und eine Vollsichtkanzelhaube. Als Motoren waren sowohl der DB 603 als auch der Jumo 213 vorgesehen, beide mit projektierten Leistungen von 1700 bis 1800 PS. Zudem sollte die Me 309 eine schwere Bewaffnung mit zahlreichen Rohrwaffen erhalten, ohne dass diese in aerodynamisch ungünstigen Gondeln unter den Tragflächen angebracht werden mussten.

Das RLM zeigte wenig Interesse an der Me 309, da die Bf 109 für leistungs- und entwicklungsfähig gehalten wurde. Durch die niedrige Priorität beim RLM verzögerte sich die Entwicklung, so dass die endgültigen Pläne erst Ende 1941 fertiggestellt und der Prototypenbau begonnen werden konnte. Die vielfachen Änderungen an der Bf 109 erforderten weitläufige Tests, die zum Teil mit umgebauten Zellen auf Basis der Bf 109F durchgeführt wurden. Die Bf 109 V23 testete den beweglichen Bauchkühler, die Bf 109 V31 hatte zusätzlich das neue Bugradfahrwerk, und mit der Bf 109 V30 wurde das Druckbelüftungssystem für das neue Cockpit erprobt.

Der Erstflug des ersten Prototyps, der Me 309 V1 (GE+CU), fand am 18. Juli 1942 statt. Als Motor fand der DB 603 A-1 mit 1750 PS Startleistung Verwendung. Die Flugtests ergaben, dass die Me 309 schneller war als die Bf 109G und auch höher fliegen konnte, die Bf 109G jedoch im Kurvenkampf manövrierfähiger war. Mit Bewaffnung war die Me 309 nur geringfügig schneller als die Bf 109G, zudem war die Manövrierfähigkeit noch weiter eingeschränkt. Da die Maschine noch viele Kinderkrankheiten hatte, die Leistung nicht befriedigte und die von der Konkurrenz bereits projektierte Fw 190D eine bessere Leistung versprach, wurde das Projekt Mitte 1943 nach dem Bau von lediglich vier Prototypen (V1 bis V4) eingestellt. Auch mit einem weniger radikalen Versuch zur Weiterentwicklung der Bf 109 in Form der Me 209 scheiterte Messerschmitt 1944. Grund war ebenfalls eine ungenügende Leistungssteigerung und die kurz vor der Einführung stehenden Fw 190D sowie stark leistungsgesteigerte Versionen der Bf 109G und Bf 109K.

Ein wichtiger Grund für die Entwicklung der Me 309 war, dass Messerschmitt für den Fall des Scheiterns des Strahljägers Me 262 in ihr eine Rückversicherung gehabt hätte. Zum Zeitpunkt der Entwicklung der Me 309 war nicht abzuschätzen, ob und wann die Triebwerke des Strahljägers je serienreif werden und in den erforderlichen Stückzahlen verfügbar sein würden. Es war damals völlig offen, ob eine Umkonstruktion der Strahltriebwerke auf verfügbare Metalllegierungen ohne in Deutschland kaum verfügbare Spezialstähle überhaupt möglich sein würde. Als sich dies abzeichnete, verlor auch Messerschmitt das Interessen an der Me 309.

Eine Spezialausführung der Me 309 sollte unter der rechten Tragfläche eine SC-1000-Bombe und unter der linken Tragfläche einen 260-l-Behälter tragen. Es erscheint mehr als fraglich, ob sich diese asymmetrische Anordnung in der Praxis hätte durchführen lassen.
Aus (263)
Modell: Me 309-XIII/246
Messerschmitt Me 309-XIII/246  Ing. Friedrich Schwarz der Messerschmitt Werke beschäftigte sich ab 1942 mit der Optimierung der Panzerung von Jagdeinsitzern.Die ungewöhnliche eingezogene Haube mit Periskopvisier ergab zwar eine kompakte Kabine mit bestem Panzerschutz und sogar 30 km/h höhere Geschwindigkeit, jedoch wäre das Handling bei Kampf und Landung unzureichend. Daher wurde das Flugzeugprojekt eingestellt. Die Bezeichnung XIII/245 bezog sich auf die Me 309, das Flugzeugprojekt wurde XIII/246 genannt.(28)
Modell: Me509
Messerschmitt Me509  Die Messerschmitt Me 509 war ein auf der Me 309 basierendes Jagdflugzeugprojekt im Zweiten Weltkrieg. Es wurden zum Beispiel Fahrwerk und Leitwerk von der 309 übernommen. Im Gegensatz zur 309 war der Motor aber nicht im Bug sondern mittig im Rumpf also in Schwerpunktnähe angebracht. Diese Auslegung hatte sich bereits bei der US-amerikanischen Bell P-39 bewährt. Der Grund für diese Anordnung lag aber in den Problemen mit dem für die damalige Zeit ungewöhnlichen Bugradfahrwerk, die bei der Erprobung mit der 309 auftraten: Das Fahrwerk brach häufig wegen des schweren Motors, der sich direkt darüber befand. Das sehr weit vorne liegende Cockpit sollte eine Druckbelüftung erhalten. Als Antrieb war ein Daimler-Benz DB 605 vorgesehen, der über eine Fernwelle, die unter dem Piloten hindurchlief, den vorne liegenden Dreiblattpropeller antreiben sollte. Als Bewaffnung waren zwei MG 131 und zwei MG 151/20 vorgesehen. Das Projekt wurde gleichzeitig mit dem der 309 beendet. Es wird vermutet, dass die Pläne für dieses Flugzeug auch nach Japan geliefert wurden, wo die sehr ähnliche Yokosuka R2Y Seiun / Keiun entstand und noch vor Ende des Krieges flog.
Modell: Me609

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In der Kindheit gebaute Fw190 von Revell
benutzt von: In der Kindheit gebaute Fw190 von Revell (Fw 190 / Me 109 Decals ESCI, Fw190 A, Fw190 A)


Focke-Wulf Fw190 A-5/U12, Focke-Wulf Fw190 A-8/R6
benutzt von: Fw 190 / Me 109 Decals ESCI, Fw190 A-5/U12, Fw190 A-8/R6


Einzelnachweise

Referenzen(12)a b Robert Michulec, AJ-Press Monografie Lotnicze 42 Me 109 cz.1
(26) Griehl Dressel Fw190/Ta152, Motorbuchverlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-613-01681-8
(27) Becker/Höfling. Me Bf 109 unter fremden Flaggen, Motorbuch Verlag
(28) Luftfahrt International 25,1978,ISSN 0343-3943
(43)a b http://www.stammkennzeichen.de
(86) http://www.messerschmitt-bf109.de/display.php?lang=en&auth=e&name=skzliste&fotonummer=1042
(156) Wikipedia S.199
(205) http://s362974870.onlinehome.us/forums/air/index.php?s=8a10645b259945e1f05e8c5ff30b55c4&showtopic=206032
(206) http://www.luftwaffe.cz/lang.html
(207) Museum der Luftschlacht über dem Erzgebirge, Seite über JG4
(247) Franz Schilling,Helmut Rettinghaus: Die Geschichte der Luftpolizei
(249) Police Aviation - a history 1914-1990
(250) Police Aviation - a history part 2
(251) Becker, Messerschmitt Bf 109, S. 26, Motorbuch-Verlag
(252) http://www.messerschmitt-bf109.de/display.php?lang=de&auth=e&fotonummer=1014
(253) Höfling, Bf109E Varianten, Flugzeug Profile 46
(254) http://www.modelingmadness.com/scott/axis/luft/me/109/zv72109.htm
(255) http://www.focke-wulf190.com/sonderbewaffnung2.htm
(256) Luftfahrt International 2, S.229ff
(257) http://www.luftarchiv.de/index.htm?/flugkorper/rz65.htm
(258)a b http://www.luftwaffe-experten.org/stam-t.html
(262)a b Wikipedia Me 209
(263) Wikipedia Me 309
(333) Manfred Griehl: Focke-Wulf Fw 190 Varianten, FLUGZEUG Profile 45, überarbeitete Neuauflage von Profile 9, Stengelheim 2008
(340) Jerry Crandell: Yellow 10 - The story of the ultra-rare Fw 190 D-13, Eagle Files #2, Eagle Editions Ltd, Hamilton MT, USA 2000, ISBN 0-9660706-3-1
(524) Malcolm V. Lowe: Focke-Wulf Ta 152, 4+ publications, Mark I Ltd., Prag 2008, ISBN 978-80-86637-07-5
(562) Patrick Laureau: Condor - The Luftwaffe in Spain, 1936-39, Stackpole Military History Series, Hikoki Publications, 2000, ISBN 978-0-8117-0688-9
(618) Beschreibung Classic Plane Polizei-Me
(632) http://www.jg300.de/loss1944-1.html
(636) http://www.messerschmitt-bf109.de/display-national.php?id=7
(637) http://hyperscale.com/2009/features/bf109g1248ws_1.htm
(639)a b http://www.luftwaffe.cz/03-1945.pdf
(640) http://www.worldnavalships.com/directory/aircrewprofile.php?AircrewID=1807
(642) http://www.me109.info/display.php?a=e&fid=325
(643) http://www.messerschmitt-bf109.de/display.php?lang=de&auth=e&name=ergebnis_suche&fotonummer=5551
(657) AML Kitbeschreibung Bf 109 B-2
(662) http://www.messerschmitt-bf109.de/display.php?lang=de&auth=e&name=ergebnis_suche&fotonummer=6318
(674) http://www.messerschmitt-bf109.de/display.php?lang=de&auth=e&name=ergebnis_suche&fotonummer=4629
(710) http://www.messerschmitt-bf109.de/display.php?lang=de&auth=e&name=ergebnis_suche&fotonummer=7913
(753) http://www.flyingheritage.com/TemplatePlane.aspx?contentId=17
(757) Peter Rodeike: Focke Wulf Jagdflugzeug Fw 190 A, Fw 190 Dora, Ta 152 H


Farblegende:
lime: Hervorragende Quelle, kaum Fehler
green: Sehr gute Quelle, kaum Fehler
schwarz oder blau: Qualität der Quelle noch nicht angegeben
orange: Gute Quelle, einige Fehler
red: Quelle enthält einige korrekte Angaben, ist in jedem Fall einzeln zu prüfen

Eine vollständige Liste von mir verwendeter Quellen befindet sich in Weiteres/Literatur