Focke-Wulf Fw 190

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Die Fw 190 war neben der Bf 109 der zweite Standardjäger der Luftwaffe von 1941 bis 1945. Über die Entwicklungs- und Einsatzgeschichte gibt es eine Vielzahl an Literatur und Internet-Quellen. Diese Seite hier stellt eine Übersicht der Versionen bereit und ordnet einige meiner Modelle in diesen Kontext ein. Eins der Unterscheidungsmerkmale der Unterversionen war die Bewaffnung. Je nach Aufgabenstellung ist zu unterscheiden zwischen Starrbewaffnung, Abwurfmunition und Sonderwaffen. Grundsätzlich hatte die Fw 190 folgende Waffenstationen (331)- auf Unterschiede und Details wird dann unten bei den einzelnen Versionen eingegangen.
  • Über dem Motor, synchronisiert durch den Propellerkreis schießend:
    • Zwei 7,92-mm-Maschinengewehre MG 17 (A-1 bis A-6, B-/C-Serie, F-1 bis F-3)
    • Zwei 13-mm-Maschinengewehre MG 131 (A-7 bis A-9, D-Serie, F-8 und F-9)
  • In den Tragflächenwurzeln, synchronisiert durch den Propellerkreis schießend:
    • Zwei 7,92-mm-Maschinengewehre MG 17 (nur A-1), bzw.
    • Zwei 20-mm-Maschinenkanonen MG 151/20E (ab A-2, B-/C-/D-/F-/G-Serie)
  • In den Außenflügeln:
    • Zwei 20-mm-Maschinenkanonen MG FF/M (A-1 bis A-5), bzw.
    • Zwei 20-mm-Maschinenkanonen MG 151/20E (A-6 bis A-9)
  • Unter dem Rumpf:
    • ETC-501-Bombenträger, konnte mit 300-l-Zusatztank oder Bomben bis 500 kg bestückt werden
Die Bewaffnung von zwei MG und vier Kanonen wurde über die weitere A-Serie beibehalten, lediglich bei den Jagdbombern der F- und G-Serie sowie den Jägern der D-Serie entfielen die Rohrwaffen in den Außenflügeln.(331)

Versionen der Fw 190

Übersicht der V-Muster

Versuchs-
muster
WNr Kennung Motor Beschreibung
V1 0001(332)(333)(26) D-OPZE(332) (333) (26) , dann als WL+FOLY nach Rechlin(333)(26), dann nach Umbau FO+LY(332)(333)(26), dann bis 1943 RM+CA(333)(26) BMW 139(332)(333)(26), Umbau auf BMW801C-0(26)
Focke-Wulf Fw190 V1
Fw 190 V1
Erstflug 1.6.39(333)(26), keine Bewaffnung(332)(26). Die V1 hatte eine Doppelverkleidung des Propellers. Diese bewirkte Temperaturprobleme und wurde ersetzt durch einen normalen Spinner(332).
V2 0002(332)(333)(26) WL+FOLZ(26), dann FO+LZ(332)(26), dann RM+CB(332)(333)(26) BMW 139(332)(333)(26), dann Umbau BMW801C-0(26) 2 Mg 17, 2 Mg 131. Die Waffen sind in der Flächenwurzel angebracht (Abstand zur Rumpfmitte: Mg 17 80cm, Mg 131 102,5 cm). Die Waffen ragen nicht wie später aus dem Flügel heraus(332)(333)(26), Widerspruch bei Griehl 4 Mg17(333). Später Umbau auf grosse Fläche(26). Ältere Publikationen, die aussagen, bereits die V2 wäre zugunsten der V5 aufgegeben worden(334), liegen falsch.
V3 (geplant 0003)(333) BMW 139 geplant(332)(333) Wegen Forderung nach Einbau BMW801 in die Fw 190 wurden die V3 und V4 gestoppt. Die V3 diente nur noch als Ersatzteillager(332)(333)(26).
V4 (geplant 0004)(333) BMW 139 geplant(332)(333) Wegen Forderung nach Einbau BMW801 in die Fw 190 wurden die V3 und V4 gestoppt. Die V4 diente nur noch als Bruchzelle(332)(333)(26).
V5 0005(332)(333)(26) BMW 801 C-0(332)(333)(26), dann C-1(26) Die Maschine erhielt den neuen BMW 801. Wegen des deutlich höheren Gewichts musste der Rumpf neu konstruiert werden. Die Maschine hatte wegen des Gewichts unzufriedenstellende Flugeigenschaften und erreichte nicht die Leistungen der V1. Daher wurde ein neuer grösserer Flügel konstruiert. Als die V5 im September 1940 Bruch machte, wurde die Situation genutzt und beim Wiederaufbau gleich der neue Flügel verbaut, und die Maschine in V5g (g=gross) umbenannt. Die bisherige Konfiguration wurde dann V5k (k=klein) genannt. Die Bewaffnung bestand aus 4 Mg 17 (auf dem Rumpf und in der Flächenwurzel. (332)(333)(26). Die Maschine wurde auch als A-0/U1 bezeichnet.(332)(333) Musterflugzeug A-0(26).
V6 0006(332)(333)(26) KB+PH(26) BMW 801 C-0(332)(26), dann C-1(26) Wie V5g.(332)(26). Die Maschine wurde nach Umbau(335) auch als A-0/U1 bezeichnet.(332)(333)(26). Bewaffnung erst 4 Mg 17, dann 4 Mg 17 und 2 Mg FF aussen(26)
V7 001(332)(nicht gleich 0001) oder 0011(333)(26) KB+PM(26) BMW 801C(332)-1(333) bzw C-0(26) Musterflugzeug A-1-Serie, 4 Mg 17, 2 Mg/FF(332)(333)(26)
V8 0021 geplant(332)(333)(26) SB+IA(26) BMW 801C(332) 4 Mg 17, 2 Mg/FF, erst geplant, dann ungültig und als A-0/U3 bezeichnet(332)(333). Laut Griehl/Rodeike erst A-0/U3, dann Zusatnd A-1- Bruch 1.10.41 (also gebaut)(26)
V9 0022/0023 geplant(332)(333)bzw 0022(26) 0022=>SB+IE(333) bzw. SB+IB(26) BMW801C(332) - erst C-0, dann C-1 und D(26) Umbau mit Bombe und Behälter. 4 Mg 17, 2 Mg/FF, erst geplant, dann ungültig und als A-0/U4 bezeichnet(332)(333) Die WNr. 0022 wurde mit Katapultsitz erprobt (aber nicht klar, ob dies die V9 war)(333). Die SB+IE wurde mit bis zu 8 50kg Bommben erprobt (Photo in Griehl).(333). Laut Griehl/Dressel erst A-0/U4, dann Zustand A-1. Triebwerkserprobung ab 22.7.41(26)
V10 0018(332)(333) oder 0015(26) KB+PT(26) BMW801C(332)(26) 2 Mg 17, 2 Mg151, erst geplant, dann ungültig und als A-0/U5 bezeichnet(332)(333) (26), Waffenerprobungsflugzeug(26) bzw. Fahrwerkserprobung der A-2(26)
V11 0010(26) keine(26) Curtiss-Wright Sternmotor(332)(333)(26) Als A-0/U6 geplant, nicht gebaut(332)(333)(26)
V12 0035(332)(333)(26) SK+JR(26) BMW801C(332) und GM-1(26) Erste A-0, Versuch Druckkabine(332), 4 Mg17, 2 Mg FF(333)(26), nach diesen Versuchen verschrottet(26)
V13 0036(332)(333)(26) SK+JS(332)(26) DB603A-0(332)(333)(26)
Fw 190 V13
Fw 190 V13
(von Wikimedia, Autor, Rechte siehe dort)

ehemalige A-0, Motortest DB603 mit Bauch-Ölkühler, 2 Mg17, 2 Mg151(332)(333). Erster Versuchsträger für die Höhenjägererprobung der geplanten B-Serie(332), auch als Bauzustand B-0 bezeichnet(26). Bzw. anfangs unbewaffnet, dann 2 Mg131 im Rumpf(26)
Anmerkung: Müsste C lauten
V14 0201(26) GE+CA(26) BMW801D-2(26) Bomben- und Reichweitenerprobung. 2 Mg 17, 2 Mg 151 und als Rüstsatz. Bauzustand A-2(26)
V15 0037(26) CF+VN(26) DB603A-1, dann A-2(26)
Fw 190 V15
Fw 190 V15
(von Wikimedia, Autor, Rechte siehe dort)

18,3 qm Fläche, Druckkabine, sonst wie V13, Bauzustand B-0. 1944 Umbau zu Ta 152 C-2(26)
Anmerkung: Müsste C lauten
V16 0038(26) CF+OW(26) DB603A-1(26) Zustand B-0, wie V15
V17 0039(332)(333)(26) CF+OX(332)(26) verschiedene Jumo 213A(332)(26) ehemalige A-0, Motoren-Erprobung Jumo 213 für D-Serie(332)(333), Rumpfverlängerung 0,5m, Leitwerk der C-0.(26) Nach Einbau eines Serien-Jumo213A-1 erhielt sie die Bezeichnung V17/U1(333), ab 18.8.44 als D-9 bezeichnet(26)
V18 0040(332)(26) CF+OY(332)(26) DB603A mit TK11(26)
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Fw 190 V18
Bauzustand "Höhenjäger 2"(26): Die Fw 190 V18 war eine ehemalige A-0(767) und wurde als Prototyp der Fw 190C entwickelt. Die V18/U1 hatte einen DB603A mit 4-Blatt-Propeller und Hirth 9-2281 Turbolader. Der C-Hhenjäger ging nie in Serie. Nach Einstellung des C-Programms wurden die Prototypen für die Ta 152 H Entwicklung genutzt. Die V18 wurde dabei zur V18/U2 (bzw.Ta152V4(26)). Am 23.12.44 wurde die V18 bei einem Start beschädigt. Die Nutzung nach erfolgter Reparatur ist unbekannt. Am 6.April 1945 wurde die Maschine gesprengt (in Reinsehlen oder Leck).
Vor der Ta 152-Erprobung sollte die V18/U2 noch mit dem DB603LA als Muster Fw 190 D-14 erprobt werden, dies scheiterte wegen fehlender Triebwerke.(333) In einer Entwicklungsmitteilung von Fw vom 08.01.45 tauchen bei der D-14 mit DB 603 AE nur die V76 und V77 auf.(767)
V19 0041(332)(26) CF+OZ(26) BMW801, Jumo213C(26)
Focke-Wulf Fw190 V19
hypothetische
Fw 190 V19 Falke
Bevor die V19 als Versuchsträger für eine Reihe von Motoren (z.Bsp. Jumo 213(333)) genutzt wurde, hatte sie leicht nach vorne gepfeilte Tragflächen. Die Angaben eines Falkenflügels werden oft gemacht, ob er aber genau so in der V19 genutzt wurde, ist zweifelhaft. (siehe GDV Bericht no 10 Gruppe Aerodynamik )
Erprobung D-Serie(332)(26), anfangs als D-1 geplant(26)
Nach Lowe erst vorgesehen Ta 152 A(524).
V20 0042(332)(26)(524) TI+IG(26)(524) diverse BMW801,Jumo213,DB603 Ähnlich V19(26). Als V20/U1 Erprobung D-Serie (332)(26). Erprobte Motoren BMW801 D-1, D-2, TH, TU, TS(333), Jumo213. Umbau auf Ta 152 A(524) bzw. Ta 152 C-4 (oder C-1) mit DB603A (oder L), 5 Mg151, 2 Mg131(26)
Bilder und Modell-Umbaubericht im FF von "Dorafan" in (336)
V21 0043(332)(26) TI+IH(26) Jumo213C, (DB603)(26)
Focke-Wulf Fw 190 V21
Fw 190 V21
Die Fw 190 V21 war eine ehemalige A-0(767) Die V21 und nach Umbau auch V21/U1 diente in erster Linie der Erprobung des Einheitstriebwerks mit Jumo 213, der Luftschraube VS 9 und von Flammenvernichtungsanlagen. Dies diente der Erprobung der D-Reihe, teilweise aber auch noch für Ta 152C. Die V21 wurde 1944 noch auf den DB 603 umgebaut, anfangs (ab 20.11.44) flog sie mit dem DB 603 B oder E und zuletzt mit dem 603 LA mit Zweistufenlader bei der DB-Flugabteilung in Echterdingen. Ob letzteres zur Erprobung der D-14 stattfand oder aufgrund fehlender Motoren scheiterte, wird uneinheitlich berichtet,(332)(26)(333)(524) in einer Entwicklungsmitteilung von Fw vom 08.01.45 tauchen bei der D-14 mit DB 603 AE nur die V76 und V77 auf.(767)
Nach RV Resin soll die V21 der Höhenjäger 2-Erprobung gedient haben. Ist zwar nicht auszuschliessen, dass dies vor der D-Reihenerprobung stattfand, aber eher nicht in der gezeigten Konfiguration.
Bilder und Modell-Umbaubericht im FF von "Dorafan" in (336)
V22 0044(333)(26) TI+II Jumo213(333)A und C(26) Motorenerprobung D-9(333), anschliessend Jumo213C-1(333)(26) 2 Mg131, 2-4 Mg151(26). 1.Musterflugzeug D-9(26)
V23 0045(333)(26) TI+IJ(26) Jumo213(333)A und C(26) Motorenerprobung D-9(333), jedoch mit Druckkabine und Motorkanone(26), anschliessend Jumo213C-1(333)
V24 140 561(332)/561(26) TF+SI(332)(26) BMW801D-2(26) Erprobung FuG16 UKW-Funk, Prototyp A-4(332)(26). Weitere Bauzustände A-4/U1, A-4/U3=F-1, A-4/U4, A-4/U8=G-1, A-4/R1 (Y-Verfahren), G-1 Jabo-Rei.(26). Bewaffnung 2 Mg17, 2 Mg151 und Mg FF als Rüstsatz(26)
V25 0050(26), dann 110025(332)(26) GH+KO(26) Jumo213A und C(26) Vorgesehen für Erprobung Ta 152H, aber nicht fertig gestellt(332)
Nach Dressel/Griehl aber: Ex A-8, Umbau wie V20, jedoch Mk108-Bewaffnung sowie Mk103-Motorlafette. PKS12. Dann Umbau Ta152H-1-Musterflugzeug (WNr 110025), Waffenerprobung(26)
V26 0051(26) GH+KP(26) Jumo213C(26) Fw 190 D mit Druckkabine, als D-2 geplant. Bewaffnetes Musterflugzeug, dann Musterumbau auf Ta 152 H-10(26)
V27 0052(26) GH+KQ(26) Jumo213C(26) Fw 190 D mit Druckkabine, als D-2 geplant. 2 Mg131, 4 Mg151(26)
Ggf. davor Prototyp Fw190B mit WNr.0047 mit BMW801D-2 mit GM-1??(722)
V28 0053(26) GH+KR(26) Jumo213C(26) Fw 190 D mit Druckkabine, als D-2 geplant. Dann Verwendung als statische Bruchzelle wie V19 (langer Rumpf)(26)
V29 0054(332)(26) GH+KS(332)(333)(26) DB603S-1 mit TK11(26) Bauzustand "Höhenjäger 2" ähnlich V18, Druckkabine. Dann zu Hirth, dann Umbau Ta 152 H-10(26) Als V29/U1 Prototyp der Ta 152H(332)(26). Neben V29/U1 auch als V29/U2(26), dann Ta 152 V3(26)
V30 0055(332)(26) GH+KT(332)(26) DB603S-1 mit TK11(26) Erst Bauzustand "Höhenjäger 2"(26), als V30/U1 zweiter Prototyp Ta152 V2(332)(laut Griehl Umbau auf Ta 152 H-10 als V2(26))
V31 0056(26) GH+KU(26) DB603S-1 mit TK11(26) Bauzustand "Höhenjäger 2", unbewaffnet, Umbau Ta 152H-10 geplant, aber Verlust(26)
V32 0057(332)(26)(337) GH+KV(332)(338)(26)(337) DB603S-1 mit Höhenlader(26) Die V 32 diente der Erprobung der geplanten H-Serie, sie war ursprünglich für die Höhenjägererprobung mit DB 603 und dem Hirth-Abgasturbolager vorgesehen, dem sog. "Höhenjäger 2". In dieser Ausführung startete die V 32 erstmals am 11. November 1943. Ab dem 30. Dezember 1943 erhielt die Maschine mit der Kennung GH + KV eine 500 mm Rumpfverlängerung. In 6750 m Höhe erreichte die Maschine eine Geschwindigkeit von 686 km/h. Im Mai 1944 ging die Maschine dann zur Erprobung nach Rechlin. Problematisch waren bei der Maschine unerwünschte Giermomente, die durch schlechte Querruder hervorgerufen worden sind. Am 15. August 1944 startete die V 32 letztmalig in dieser Ausführung. (338) Anschließend wurde sie als V32/U1 zum neuen Höhenjäger Ta 152 H umgebaut.(338) (332) Darstellung nach Griehl/Dressel: Zunächst Bauzustand "Höhenjäger 2", anschliessend bei Daimler-Benz DB603G-Erprobung als Musterflugzeug Tank Ta 153, anschliessend Umbau zur Ta 152 H-0, am 6.4.45 in Hannover-Langenhagen abgestellt. Bezeichnungen V32, V32/U1, V32/U2, Ta 152 V5(26). Auch bei RVResin Zeichnung der Maschine V32/U1 als Ta 153(337).
Siehe auch Höhenjäger und allg. Leistungssteigerung, Tank Ta 153.
V33 0058(332)(26) GH+KW(332)(26) B603S(26) Bauzustand "Höhenjäger 2", Triebwerkserprobung(26), dann V33/U1 umgebaut zu Erprobung Ta 152H(332)-1(26) als Ta 152 V-1(26)
V34 410230(332)(26) VO+LW(332)(26) BMW 801 TH (TU)(332)(26), BMW801TS(333) A-5-Maschine, Erprobung Motor BMW801 TU für die A-9(332) und später BMW801TS als Erprobung F-15(333). Laut Dressel/Griehl Musterflugzeug Einheitstriebwerk F, als Fw190 A-9 und F-9. Mg131 ausgebaut. Bewaffnung 2 Mg151 innen, 2 Mg FF aussen. FuG16Z und FuG25a.(26)
V35 816(332)(26) BH+CF(332)(26) BMW 801 TH (TU)(332)(26) Erprobung Motor BMW801 TU für die A-9(332), als Triebwerk BMW801F(333), auch als Erprobung F-9(333), bzw. wie bei V34 A-9 und F-(26)
Nach Griehl: Anfangs erfolgte die Erprobbung unter der Bezeichnung H-1(333). Später BMW801TS als Erprobung F-15(333)
V36 817(26) BH+CG(26) BMW801F TU(26) geplante Erprobung Motor BMW801 TU für die A-9, aber nicht gebaut(332), als Triebwerk BMW801F(333) , dann Zustand F-5/R1 und /R2, F-9 und G-5(26) Später BMW801TS als Erprobung F-15(333)
V37 BMW801D-2, dann F(26) Zustand F-6/R1, F-6/R2 und G-6 Jabo-Rei. Waffenerprobung Rumpf Mg17 oder 131, Wurzel Mg151, aussen 2x2Mg151. Dann Erprobung neue Bomben-Schlösser G-3(26)
V38 BMW801D-2(26) Zustand A-8, dann A-9 geplant. Waffenerprobung wie V37, aber aussen 2x2 Mk108 im Flügel(26)
V39 BMW801D-2(26) Zustand A-8, dann A-9 geplant. Werkserprobung 2 Mg131, 2 Mg151, aussen 2 Mk103. Bau nicht nachweisbar(26)
V40 BMW801D-2(26) Zustand F-6. Mustererprobung Jabo mit 4 ETC50. Bau nicht nachweisbar(26)
V41 BMW801D-2(26) Zustand G-6 Mustererprobung. Bau nikcht nachweisbar(26)
V42 1083(26)/151083(339) GE+LA(26)/(GC+LA? (339)) BMW801D-2(333)(26) versuchsweise mit Flammenvernichter, Scheinwerfer(333)(26), nur Wurzelbewaffnung Mg151, Abwurfanlage der V24. Bauzustand A-2/U13, dann G-3/N(26). Nach(339) ehemalige A-5.
V43 817(333)(26) und 855(333) GC+LA(817)(333)(26) BMW801D-2(26) Musterbau A-5/U13 Jabo-Rei. Führte zur G-3(333)(26). Triebwerkserprobung, nur Wurzel Mg151, Abwurflast bis 500kg und 1-2 x 300l Tank. FuG25a und FuG16Z, Kurssteuerung, Fw-ETC statt Ju87-ETC, Zielflugvorsatz(26)
Bei Griehl(333) wird V43 zweimal angeführt.
V44 0855(26) GC+LA(26) BMW801D-2(26) Zustand G-4 Jabo-Rei. Ähnlich V43, aber 2x250 kg Bomben oder 2x300l Tank. Robot-Kamera in Flügelnase, FuG16Z/Ey, FuG25, Kutonase, ...(26)
V45 7347(332)(333)(26) RP+IU(332)(26) BMW801D-2(332) bzw. D-2/TS mit GM-1(26) A-5 als Versuch für A-6/R4 mit GM-1-Anlage zur Verbesserung der Höhenleistung(332)(laut Griehl war dies eine A-6(333)), laut Griehl/Dressel entsprechend eine A-6/R4(26)
V46 0046(26) TI+IK(26) BMW801D-2/TS mit GM-1(26) Waffenerprobung für D-Serie?php fnAdd("Griehl Varianten","");?> oder Triebwerkserprobung(26)
Zustand Fw 190 B-0 geplant, Ausführung unbekannt. Erst Erprobung mit 20,3 qm Fläche, dann mit 18,3 qm.(26)
V47 530115(332)(26) DO+RO(332)(26) BMW801D-2 mit GM-1(26) A-6 als Versuch für A-6/R4 mit GM-1-Anlage zur Verbesserung der Höhenleistung(332). Laut Griehl/Dressel Triebwerkserprobung Fw 190 B-0, dann A-8/R4(26)
V48 0048(26) TI+IM(26) BMW801D-2 mit GM-1 geplant(26) Als Triebwerkserprobung B-0 geplant, Ausführung unbekannt(26)
V49 0049(26) TI+IN(26) BMW801D.2 mit GM-1(26) Als Triebwerkserprobung B-1 geplant, Ausführung unbekannt(26)
V50 811(332)(26) BH+CA(332)(26) BMW801D-2 mit GM-1, dann F(26) Umgebaute A-5 als Erprobung Druckkabine(332) bzw. als Triebwerkserprobung B-1 geplant, Ausführung unbekannt(26)
V51 530765(332)(333)(26) TG+AT(26) BMW801D-2(26) Herbst 43: auch A-6/R2 benannt - Mk108 im Aussenflügel(332). Laut Griehl Muster für die A-8, welche dann in A-7 umbenannt wurde. Sie wurde mit verschiedenen Rohrwaffen erprobt.(333). Danach Erprobung für die neue A-8(333). Bei Griehl auch ein Bild mit Jumo213 und Motorkanone Mk108(333). Bei Griehl/Dressel Bauzustand A-7/R2, dann A-8/R2. Musterflugzeug Waffenverstärkung 2Mg17, 2 Mg 151 und 2 Mg151 oder Mk108 im Flügel oder Mk103 in Gondel(26)
V52 170002(26) DU+JB(26) BMW801 D-2 (TS/TH)(26) FT-Mustererprobung FuG125 Hermine und ZV3(26)
V53 170003(332)(333)(26) DU+JC(332)(333)(26) Jumo213Cv, dann C(26) Ehemalige A-8, Erprobung D-Serie(332)(333)(26), und zwar D-9/D-10. Einbau Motorkanone Mk103, dann 3 Mg151, 2 Mg131, dann 2 Mk103 in der Wurzel(26), dann Umbau in V68(26)
V54 174024(332)(333)(26) BH+RX(332)(26) Jumo213A-1, dann C-1(26) Ehemalige A-8, Erprobung D-Serie(332)(333). D-9, Bewaffnung wie V53 Erstzustand(26)
V55 170923(332)(333)(26) GV+CV(332)(26) Jumo213F(332) mit MW50(26) ex A-8. Muster D-11(332)(26), noch mit Rumpf-Mg131(332), mit MW50 nachgerüstet(333)(26)
V56 170924(332)(26) GV+CW(332)(26) Jumo213F mit MW-50(26) ex A-8. Muster D-11(332)(26), noch mit Rumpf-Mg131(332). Später Einbau von Mk108 aussen(26)
V57 170926(332)(333)(26) GV+CY(26) Jumo213E(F) mit MW50(26) ex A-8. Muster D-11(332)(333)(26). Ohne Rumpf-Mg131, stromlinienverkleidet, Leistungsversuche(332)(333)
V58 170933(332)(333)(26) GV+DF(332)(26) Jumo213F1 und MW50(26) ex A-8. Muster D-11(332)(333)(26). Teils auch Versuche mit 2 Rumpf-Mg151 statt Mg131. Dann neuer Motor und 2Mg151 Wurzel und 2 Mk108 aussen(332)(333)
V59 350156(332)(333)(26) VI+QK(332) und TG+MH(332)(26) Jumo213F und MW50(26) ex A-8. Muster D-11. (332)(26) MW50, 350156 vor den Erprobungen Bruch(333)(26)
V60 350157(332)(333)(26) VI+QL(332) und TG+MI(332)(26) Jumo213F und MW50(26) ex A-8. Muster D-11(332)(26), MW50(333)(26). Triebwerksdauererprobung, April 45 noch Umbau auf H-Triebwerk(26)
V61 350158(332)(26) VI+QM(332)(26) Jumo213F(26) ex A-8. Muster D-11(332)(26), MW50(333)
V62 732053(332)(333)(26) SQ+DQ(332)(26) Jumo213F1(26) ex A-8, Muster D-13(332)(333) (und D-12/R11?(332)). Nach Griehl/Dressel: Erste V62 WNr.350165, dann Umbenennung auf 732053.(26)
Muster D-11, dann D-13. Motorkanone Mg151 und 2 Mg151.(26)
V63 350165(332)(333)(340) oder 350166(26) CS+IA(332)(340) oder CS+IB(26) Jumo213F(332)(26) ex A-8. Muster D-12 und D-12/R11(332)(333), bzw.D-12(26) Nach Griehl/Dressel: erste V63 trug WNr 350166, dann 320165, dann wieder 350166(26). Auf Leitwerk Kennung weisse 59(340)
V64 350166(332)(333),s.Text(26)(340) CS+IB(332)(340) Jumo213F(332) ex A-8. Muster D-12/R11(332)(333)(26), Mk108 Motorkanone(26). Nach Griehl/Dressel: erste V63 trug WNr 350166, dann 320165, dann wieder 350166(26)
V65 350167(333). 732053, dann 350167, dann 350165(26)(340) CS+IA(26) bzw. CS+IC(340) Jumo213F(26) ex A-8. Muster D-12/R5 mit 4 Flügelbehältern(333). Nach Griehl/Dressel: D-12/R13. Erste V65 WNr.732053, dann 350167, dann 350165(26)
V66 584002(333)(26)(337) BMW801D-2 TS/TH(26) ex F-8. Muster F-15(333)(26) und F-16(26)(337)
V67 930516(333)(26)(337) BMW801D-2 TS/TH(26) Muster F-16 als vereinfachte Serie. FuG15 statt FuG16(333)(26)(337). Später mit R14 als Torpedoflugzeug erprobt mit dem kurzen 780 kg LT IB(333)
V68 170003(333)(26) oder 210002?(333) DU+JC(26) Jumo213A-1/A-2, dann BMW801D-2(26) Umbau aus V53 zu F-16, erst Erprobung Mk103, dann Mk213(26).
Erprobung Mk213. Dann Muster F-16 erst als Torpedoträger mit nur 2 Mg151/20(333). An anderer Stelle in gleicher Quelle ehemalige D-9 als Muster D-12 mit 2 Mk103 in den Wurzeln(333)
V69 582072(333)(26) GO+KJ(333)(26) BMW801D-2(26) F-9, umgebaut aus A-8. Versuche mit zwei X-4-Raketen(333)(26)(584). Bilder hierzu siehe http://www.luftarchiv.de/index.htm?/flugkorper/x4.htm
V70 580029(26) GO+KI(26) BMW801D-2(26) F-9, umgebaut aus A-8. Versuche mit X-4, PKS12(26)
V71 732054(332)(333) bzw. erst 732054, dann xx, dann 350167(26) SQ+DR(332) und CS+IC(26) Jumo213F(332)(26) ex A-8. Muster D-13(332)(333)/R13(26). Motorkanone Mg151. Erste V71 WNr 732054, dann xx, dann 350167(26)
V72 170727(26) GV+BB(26) BMW801D-2 TS/TU(26) A-8 als Muster Kurssteuerungsmaschine FuG125, PKS12(26), also Muster (FuG125) D-9/R11, D-12/R11, D-13/R11(332)
V73 733705(333)(26) TX+PQ(26) BMW801D-2 TS(26) Muster A-8(333) bzw. erst Muster A-8 mit Panzerblitz, dann F-8(26)
V74 733713(26) TX+PY(26) BMW801D-2 TS(26) Erst Leistungserprobung, dann Umbau Muster SG117 (Rohrblock 108). A-8, dann F-9(26)
V75 582071(333)(26) DR+MH(26) oder DR+NH(337) BMW801 D-2 TS(26) F-8 mit SG113 Förstersonde 2x2(333)(26)(337) in Echterdingen(26)
V76 210040(26) TS+DN(26) DB603LA(26) Umbau aus D-9 in D-14 Haspel-Jäger in Echterdingen(26)
V77 210043(26)(337) TS+DQ(26) DB603EC mit MW50(26) 2. Umbau aus D-9 in D-14 Haspel-Jäger in Echterdingen(26)(337)
V78 551103(26) DU+LH(26) BMW801D-2 TS/TU(26) F-8. 1.Muster für AG140 (R50BS und R100BS). 1945 geplant EZ42, Oberon-Anlage(26)
V79 581304(26) BMW801D-2 TS/TU F-8. 2.Muster für AG140 (R50BS und R100BS). 1945 geplant EZ42, Oberon-Anlage(26)
V80 586600(26) NZ+OP(26) BMW801 D-2 TS/TU(26) F-8. 3.Muster für AG140 (R50BS und R100BS). 1945 geplant EZ42, Oberon-Anlage(26)

Fw 190 A

Fw 190 A-0

3-Seiten-Riss Fw 190 A-0
3-Seiten-Riss Fw 190 A-0
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Mit der Fertigung dieser Vorserie wurde im November 1940 begonnen. Es wurden 28 Fw 190 A-0 hergestellt und sie erhielten die Werknummern 8 bis 35. Die komplette Nullserie sollte mit dem großen Flügel ausgerüstet werden (18,3 m²), jedoch erhielten die ersten Flugzeuge noch den kleinen Flügel, da deren Bauzustand schon zu weit war. Im März 1941 wurden einige Flugzeuge zur Erprobungsstelle Rechlin überführt. In Bezug auf die fliegerischen Eigenschaften konnte die Fw 190 überzeugen. Der BMW 801 C-0 bereitete jedoch noch sehr viele Schwierigkeiten in Bezug auf Zuverlässigkeit und Haltbarkeit. (331)(332) Die Bewaffnung bestand aus 4 Mg 17 und 2 Mg FF/M(332), allerdings hatten einige Maschinen noch die Bewaffnung der ersten V-Muster aus 2 Mg 131 und 2 Mg 17, z.Bsp. die A-0 WNr 0008, KB+PJ(332), die A-0/U2, WNr 0010, mit kleinem Flügel(332)
Die Seriennummern 36 bis 58 wurden für V-Muster bzw. fliegende Motorprüfstände genutzt(332).

Fw 190 A-1

Unterschiede Fw 190 A-0 nach A-1
Unterschiede Fw 190 A-0 nach A-1
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Das RLM orderte bereits Ende 1940 ca. 100 Frontmuster der Fw 190. Mit der Produktion wurde im Frühjahr 1941 begonnen. 102 Maschinen wurden in der Zeit von Mai 1941 bis Oktober 1941 ausgeliefert(341) Die Baureihe war mit dem verbesserten Triebwerk BMW 801 C-1 (1560 PS(332)) ausgerüstet. Die Startmasse betrug 3780 kg(342). Als Funkgerät diente ein FuG VIIa, als Kenngerät das FuG 25. Einige Flugzeuge wurden nach Rechlin überführt. Obwohl die Erprobung der Fw 190 in Rechlin noch nicht abgeschlossen war und der Motor immer noch Probleme machte, wurden Teile der II./JG26 im Juli 1941 mit den ersten Fw 190 A-1 ausgerüstet und in Le Bourget bei Paris fliegerisch und technisch eingewiesen. Es gab noch weitere Veränderungen. Ab August 1941 wurde zur II./JG 26 nach Morseele zurück verlegt. Die Piloten erwähnten immer wieder die guten Flugeigenschaften der Fw 190 und bemängelten den zur Überhitzung neigenden Motor und die schwache Bewaffnung.(331)(332)Die Bewaffnung bestand aus je 2 Mg 17 über dem Motor und in den Flächenwurzeln und teils 2 Mg/FF in den Aussenflügeln.(332)Die A-1/U1 und A-1/U2 erhielten BMW801D-1 bzw. D-2. Sie hatten 4 Mg17, 2 MgFF und ein ETC500(26)(26)


Fw 190 A-2

Unterschiede Fw 190 A-1 nach A-2/3
Unterschiede Fw 190 A-1 nach A-2/3
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Als Nachfolgemuster für die Fw 190 A-1 ging ab Herbst 1941 die Fw-190 A-2 in Serie. Erstmalig wurden die Flugzeuge auch bei anderen Firmen in Lizenz gebaut.(331)
Das Triebwerk war ein BMW 801 C-2 (ca. 1600 PS(332)). Bei Anlauf der Produktion wurden noch einige Flugzeuge mit dem BMW 801 C-1 ausgerüstet. Die Feuerkraft wurde wesentlich verstärkt. In den Flügelwurzeln wurden die großkalibrigen 20-mm-MG 151/20 anstelle der 7,92-mm-MG 17 eingebaut. Die Wartungsklappe für die Flügelwurzelbewaffnung war von nun an gewölbt. Der Lauf des MG151/20 ragte aus der Flügelwurzel heraus.(331) Verbesserte Panzerung(333)

Fw 190 A-3

Im Spätsommer 1941 waren in den Bayerischen Motorenwerken die Testläufe des neuen BMW 801 D-2 (1750 PS(343)/1287 kW) erfolgreich abgeschlossen. Daraufhin erteilte das Technische Amt des RLM für dieses Triebwerk die Serienfreigabe. Ab November 1941 wurden die Motoren in die Serienfertigung in Bremen übernommen. Kurze Zeit später folgten die anderen Produktionsstätten. Die Fw 190 A-2 wurde weiterhin mit dem BMW 801 C-2 ausgerüstet und die Flugzeuge mit dem BMW 801 D-2 erhielten die Bezeichnung Fw 190 A-3(341). Ab der A-2 und der A-3 wurden erstmals ab Werk Kiemenspaltbleche verbaut (ausser bei einigen umgerüsteten A-1(332)). Die Kiemenspaltbleche waren Kühlaustritte an der Rumpfseite hinter den Abgasdüsen und verbesserten die Kühlung des Triebwerks. Die A-2 und A-3 waren bis auf das Triebwerk äußerlich grundsätzlich identisch und deshalb schwer voneinander zu unterscheiden.(331)(332). Die Verkleidung der (innen liegenden) Ansaugstutzen wurde etwas anders. Sie war nicht mehr symmetrisch, sondern oben gerade.(334). Die Werknummern von A-2 und A-3 waren wegen der Parallelproduktion durchmischt(332). Viele A-2 wurden mit dem BMMW 801 D-2 nachgerüstet. bei einigen blieb die Bezeichhnung A-2, bei anderen wurden sie in A-3 umbenannt. Auch ist eine Identifikation anhand der Seriennummer nicht meist möglich, da meist nur die letzten Stellen auf dem Leitwerk angegeben wurden.(332) In mancher Literatur wird eine Unterscheidung anhand von Lüftungsschlitzen angegeben. Dies entbehrt aber der Grundlage, da es Photos gibt, die anhand WNr. eindeutig sind, die Schlitze aber entgegen der Theorie vorhanden sind.(332).
Ab der A-3 wurden verschiedene neue Umrüstsätze erprobt.

Fw 190 A-4

Unterschiede Fw 190 A-2/3 nach A-4
Unterschiede Fw 190 A-2/3 nach A-4
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Ab Mitte 1942 wurde mit der Fertigung der Fw 190 A-4 begonnen. Der Grund war die Umstellung des Funkgerätes vom FuG VIIa auf das FuG 16 Z. Dieses Funkgerät war ein deutlicher Fortschritt und arbeitete im UKW-Bereich. Durch eine Art Horn, das aus dem hinteren Leitwerk der A-4 ragte, war die A-4 von ihren Vorgängern gut zu unterscheiden.(331)(333)Muster war die V24(332)(333)(334).
Einige Umrüstbausätze der A-4 wurden zu Prototypen anderer Baumuster wie der F- und G-Serie. (331)

Fw 190 A-5

Unterschiede Fw 190 A-4 nach A-5
Unterschiede Fw 190 A-4 nach A-5
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Zwischen November 1942 und August 1943 lief die Produktion der Fw 190 A-5. Prototyp war eine Fw 190 A-3/U1 (PG+GY WNr 270(332)). Die Startmasse betrug 4106 kg. Auf Grund der Schwerpunktverlagerung mit Außenlasten (Abwurfmunition, Zusatztanks) bei vorangegangenen Baumustern der Fw 190 wurde der BMW 801 D-2 um 152 mm nach vorne verlegt. Die Kiemenspaltbleche hinter den Abgasdüsen erhielten Kühlklappen, die den Kühlaustritt regelten. Die Geräteraumklappe in der Rumpfseite wurde vergrößert und nach oben verschoben. Die Klappe für das Sanitätspack wurde von der linken Rumpfseite auf die rechte Rumpfseite verlegt. Die A-5 bekam an der Rumpfunterschale einen verriegelbaren Deckel.(331)(332) Die Geräteraumklappe wurde vergrört und neu positioniert.(332)
Die Baureihe war ausgerichtet, eine breite Palette an vordefinierten Rüstsätzen und Umrüstsätze zu unterstützen.(331)(332)
Viele A-5 dienten als Erprobungsträger für Waffen oder spätere Versionen.(332)

Fw 190 A-6

Unterschiede Fw 190 A-5 nach A-6
Unterschiede Fw 190 A-5 nach A-6
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Musterflugzeug A-6 war die A-5/U10. Die Herstellung der A-6 lief im Juni 1943 an. Die Veränderungen waren teilweise auf das verstärkte Auftreten der schweren US-amerikanischen Bomberverbände zurückzuführen. Die Panzerung im Kühlerbereich wurde verbessert und die Struktur der Tragflächen wurde verändert, um eine bessere Bewaffnung aufnehmen zu können: In den Außenflügeln wurde die A-6 nun mit dem MG 151/20 ausgerüstet.
Es wurde die Ringantenne des FuG16ZW nachgerüstet.(331)(332)(333)Als Musterflugzeug für die GM-1-Anlage diente die V-45, eine A-6 WNr.7347.(333). Die A-6 konnte schnell und einfach mit ETC500 mit Einhängerost ER4 oder 250kg oder 500kg Bombe ausgestattet werden.(333)

Fw 190 A-7

Unterschiede Fw 190 A-6 nach A-7
Unterschiede Fw 190 A-6 nach A-7
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Ab November 1943 begann die Produktion der Fw 190 A-7. Bei der A-7 wurden erstmalig die 13-mm-MG 131 der Firma Rheinmetall vor dem Windschutz eingeführt. In den Tragflächen befanden sich 4 × 20-mm-MG 151/20E. Das MG 131 verfügte, wie auch die MG 151/20E, über eine elektrische Durchlade- und Abzugsvorrichtung. Der für die MG 17 benötigte Druckluftanschluss wurde nun nicht mehr benötigt. Die Schusskanäle in der oberen Triebwerksschale mussten angepasst werden. Die MG-Abdeckhaube war fortan beulenartig gewölbt. Im Cockpit wurde das Reflexvisier C 12 D durch das verbesserte Revi 16 B ersetzt. (331)(332)
Laut Griehl war die A-7 ursprünglich als schneller Aufkläl;rer geplant. Wegen des hohen Jägerbedarfs wurde die aus der A-6 entwickelte A-8 in A-7 umbenannt Bezeichnung später wieder vergeben). Muster war die V51 WNr.530765, welche mit verschiedenen Rohrbewaffnungen erprobt wurde.(333)
Die A-7 hatte ein Startgewicht von 4.213 kg und wurde durch den BMW 801 D-2 angetrieben.(331)

Fw 190 A-8

Unterschiede Fw 190 A-7 nach A-8
Unterschiede Fw 190 A-7 nach A-8
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Ab Februar 1944 erschien der schwere Jäger Focke-Wulf Fw 190 A-8. Das Flugzeug war eine Weiterentwicklung der Fw 190 A-6. Der Hauptunterschied war eine Vergrösserung des internen Tanks um 114 l.(347)(331)(348) (349), erkennbar an der Tankklappe über der grossen Wartungsklappe.(332) Wegen der Schwerpunktverlagerung durch den Tank musste das ETC501 20cm nach vorne verlegt werden.(332)(347) und sollte später durch ETC504 ersetzt werden(347). Der FT-Raum wurde hinter den Pilotensitz verlegt, mit einer Klappe auf der rechten Seite.(347). Statt FuG16Z kommt FuG16ZY zum Einbau(347) Die Standardbewaffnung bestand aus 2 Mg131 im Rumpf und 4 Mg151 in den Flächen.(347)
Das Triebwerk BMW801TU löste ab Juli 1944 das BMW801D2 (F600) als Übergang zum späteren BWM801TS/TH ab. Der Einbau letzteren änderte die Bezeichnung in Fw 190 A-9. Allerdings wurden bei Nachrüstung des Triebwerks die Typenbezeichnung nicht geändert(350).
Viele Daten sind abrufbar unter wwiiaircraftperformance.org(351)
Viele A-8 erhielten auch das für die F-8 entwickelte Buckeldach und breitere Holzluftschrauben. Beides kann somit nicht zur Unterscheidung zur A-9 herangezogen werden.(332). Erprobungsmaschine war die V51(333), Versuchsmuster die V73 WNr733705(333), und 730713, 170002 (BMW 801TS)(333)Insgesamt wurden 1.344 Flugzeuge des Musters A-8 gebaut.(331)
Blohm & Voss Bv 246 Hagelkorn, Focke-Wulf Fw190 A-4 mit Bv246 Hagelkorn
Fw190 A8 mit Hagelkorn
(fälschlich als A-4 gebaut)

Fw 190 A-9

Ab Herbst 1944 mit dem BMW801 TH/TS (TU/TS lt. Rodeike S.269, ist vermutlich Schreibfehler(332)), meist mit breiteren Holzluftschrauben, stärkere Panzerung. Erprobungsträger waren die V34 und V35. Die A-9 wurde parallel zur A-8 gebaut, und aufgrund fehlender eindeutiger Unterscheidungen nicht immer identifizierbar.(332). Mit dem TS/TH-Triebwerk nachgerüstete Maschinen der A-8-Reihe erhielten aber keine neue Typenbezeichnung(350).

Fw 190 A-10

Geplante Verbesserung der A-8/9. Es war lediglich die Umrüstung der produzierten A-8/9 geplant. Die Pläne wurden nicht verwirklicht. Es sollte ein neuer Flügel mit Mk103-Einbau, größeren Laufrädern und hydraulischen Landeklappen verwendet werden. Auch Bewaffnungsalternativen waren geplant. (333)(26)
Thread zur A-10 im FF:(352)

Information von Dietmar Hermann in LBB:(353)
Die urspüngliche A-10 laut Planungsstand vom 11.6.1943 sollte die vergrößerte Fläche der Ta 153 ( nicht Ta 152 ) mit 20,0 qm bekommen. Das war die sogenannte Einheitsfläche mit verstärkter Flächenbewaffnung. Außerdem Umstellung von Elektrik auf Hydraulik zwecks Austauschbarkeit mit der 190 D. Zu diesem Zeitpunkt hiess die Ta 153 noch 190 D. Außerdem das größere Laufrad 740x210.
Mit der Einstellung der Ta 153 war auch der Einheitsflügel gestorben. Beim Planungsstand vom 25.8.43 sollte die A-10 den Flügel der A-9 bekommen ( 18,3 qm ). Die Umstellung auf Hydraulik wurde aber beibehalten zwecks Austauschbarkeit mit der neuen Ta 152.
Daher gibt es für die A-10 auch zwei Ra-Entwürfe ( Ra-5 und Ra-7 ). Seitenleitwerksfläche beider Ra-Entwürfe 1,77 qm ( Ta 152-Heck ).
Der für die A-10 geplante BMW 801 F hätte generell über Einzelabgasdüsen verfügt.

Fw 190 B

Höhenjäger mit aufgeladenem BMW-801-Motor, nur Prototypen(331). Varianten B-0, B-1, B-2(26). Siehe auch Höhenjäger und allg. Leistungssteigerung, Tank Ta 153

Fw 190 C

Höhenjäger mit aufgeladenem V12-Motor DB 603A, nur Prototypen(331), Varianten C-0, C-1, C-2(26). Siehe auch Höhenjäger und allg. Leistungssteigerung, Tank Ta 153.
  • C-0 Höhenjäger(26)
  • C-1 Projekt Jagdflugzeug mit DB603, dann Höhenjäger ohne Druckkabine, wie C-0 geplant(26)
  • C-2 Projekt wie C-1, mit Druckkabine(26)
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
V18, Prototyp der C
Fw 190 V18/U1
Fw 190 V18/U1
(von Wikimedia, Autor, Rechte siehe dort)

Fw 190 D

Fw 190 D-9
Fw 190 D-9
(von Wikimedia, Autor, Rechte siehe dort)

Jumo 213A-1 und F. Etwa 1805 D-9 Langnasen wurden ausgeliefert. Erster Prototyp war die V53 neben einigen Versuchsträgern Jumo213(332)Vielen Darstellungen nach war die D-9 die Basis der Ta 152. Dies ist nicht korrekt, sie war eine Übergangslösung und wurde parallel zur Ta 152 entwickelt.(524)
Mindestens eine D-9, weiße 1+- trug zwei mal 12 R4M-Roste(332)

Griehl: Die Entwicklung der D-Serie mit Jumo 213A begann unter der Bezeichnung D-1 und D-2. Musterflugzeug war die Fw 190 V17 WNr0039, die dann einen Serien-Jumo213A-1 erhielt und V17/U1 benannt wurde. Zweiter und dritter Prototyp waren die V22 WNr0022 und V23 WNr 0045. Diese erhielten später einen Jumo213C-1. Weitere Erprobungen mit V53 (mit MW50), V54. Einige Maschinen der D-9-Serie wurden zu Erprobungen herangezogen, einige erhielten später Jumo213C-1, teils auch mit MW50-Anlage. Es wurden auch Erprobungen mit Sonderwaffen durchgeführt, wie BR21 und Mk213. Es waren zudem Versuche mit Doppelreitertanks vorgesehen.(333)
  • D-1 anfängliche Bezeichnung. Jumo213A, 4 Mg131, ohne Druckkabine, Vorläfer der Ta 152(26)
  • D-2 wie D-1 mit Druckkabine(26)
  • D-9 Großserie. Jäger mit Jumo213A-1, 2 Mg131, 2 Mg151/20(332)(26)
    • D-9/R1 Prototyp/Musterbau WNr170003 mit Jumo213A-1, 2 Mg131, 4 Mg151/20(333)(26)
    • D-9/R2 Musterbau 2 Mk108 aussen(26)
    • D-9/R5 Musterbau Jabo mit Niderdruck-MW50, 2 Mg131, 2 Mg151, ETC501, 2 ETC71(26)
    • D-9/R6 Musterbau Pulkzerstörer 2 Mg131, 2 Mg151, 2 BR21(26)
    • D-9/R11 Musterbau Schlechtwettervariante(333)(26), ab Dez.44 wieder abgesetzt. PKS12, FuG125. Muster war V72 (FuG125)(332). Nach Bundesarchivdaten sollen aber 76 im Dezember und 41 im Januar 45 geliefert worden sein(600).
    • D-9/R14 Plan oder Musterbau eines Torpedojägers als Ersatz der F-8 zur Lösung derer Probleme mit der Schwerpunktsverlagerung beim Abwurf. Wahlweise LT IB oder BT1000 an Einheitsträger 504 mit Schloss 301. Wegen urspr. geplantem Auslaufen der D-9 war dies auch für die D-12 vorgesehen(333)(26)
    • D-9/R20 Jumo213A-2, MW50, 2 Mg131, 2 Mg151, ETC501 für Zusatztank(26)
  • D-10 Nur zwei Muster hergestellt. Jumo 213C-1. Ein Muster trug eine Mk108 Motorkanone(333)(26), WNr.170003(26) wurde dann in Erprobung Ta 152 aufgenommen. Es gab Pläne, zus. zur Motorkanone 2 Rumpf-Mg151/20 und 4 Kanonen in der Flauml;che einzubauen. (333) Keine Serienproduktion.(333)(340)
  • D-11 Zwischenserie, keine Rumpfwaffen, 2 Mg151 Wurzel und 2 Mk108 aussen(332)(340), ETC504. Mk108 ersetzbar durch Mg151, Muster V55,56. Jumo213F mit MW50 und Turbolader (ca. 2000 PS(340)). Weitere Muster waren V57 bis V61(332) Schlechtwetterjäger, vermutlich nur 7 Versuchsmaschinen V55 bis V61, die bis auf zwei aus A-8 umgebaut wurden.(333). (???Bzw. Jumo213F, 2Mg131, 2 Mg151(26).???) Anderen Angaben zufolge circa 17 produziert und ausgeliefert, z.Bsp. die 220014, 61> oder 81> beim Stab der Verbandsführerschule des Generals der Jagdflieger in Bad Wörrishofen(340) und anschliessend beim Sachsenbergschwarm des JV44. Nach Crandell weiter aufgeladener Jumo213E(340). Griehl/Dressel bekannte WNr. 170923, 170924, 170926, 170939, 350156, 35ß157, 350158, 732053(26).
    • D-11/R5 geplanter Jabo mit TSA2 und 8 50 kg Bomben(333)
    • D-11/R11 Projekt Schlechtwetter wie D-9/R11 mit MW50-Niederdruckanlage(26)
    • D-11/R20 Projekt Jumo213F, 2 Mg131, 2 Mg151 mit MW50-Hochdruckanlage(26)
    • D-11/R21 geplanter Allwetterjäger mit Hochdruck-MW50(333), ehemals R11 und FuG125(26)
  • D-12 Jumo213F mit Motorkanone Mk108 und 2 Mg151 innen(332)(340)(26). Muster V63 bis V65(332)(340). Nach Crandell weiter aufgeladener Jumo213E(340). Serie zugunsten der D-13 aufgegeben(340). Griehl/Dressel bekannte WNr 350165, 350166, 350167, 730254(26)
    • D-12/R1 Musterbau Mk108 und 2 Mg151/20(333)(26)
    • D-12/R5 Kraftstoffbeh&aumml;lter im Flügel(332), PKS12, Bewaffnung wie R1(333) oder ? Projekt Jabo Mk108, 2 Mg151, ETC501 mit zus. Kraftstofftanks(26)(354)
    • D-12/R6 Pulkzerstörer Mk108, 2 Mg151, 2 BR21, ERTC501(26)
    • D-12/R11 Schlechtwettervariante. Mk108 Motorkanone, 2 Mg151 Wurzel. PKS12, FuG125. MW50. Muster war V72 (FuG125), V62, V64(332)(26). Laut Griehl Schlechtwetter, Variante der R5(333)
    • D-12/R14 Projekt Torpedoflugzeug ETC504 mit Schloss 301(333)(26), lief wegen fehlender Jumo213F nicht mehr vom Band. Vorschlag war, stattdessen Jumo213A einzubauen(333)
    • D-12/R20 weiter verstärkte Bewaffnung(333), laut Griehl/Dressel aber auch Mk108, 2 Mg151(26) als neue Bezeichnung der D-12-Serienausstattung, mit MW-Hochdruckanlage(26)
    • D-12/R21 Schlechtwetterjäger mit MW50-Hochdruckanlage(333) als neue Bezeichnung der R11 mit Hochdruck-MW-Anlage(26)
    • D-12/R22 Schlechtwetterjäger mit Peilrufanlage(333)
    • D-12/R25 wie R5 und grossem Rumpftank(333)(26) oder Jumo 213EB?(354)
  • D-13 Jumo213 F mit Motorkanone Mg151 (also insg. 3 Mg151)(332)(333)(26)(340), Muster V62 (WNr732053(340)), V71 (WNr732054(340)) (332)(333)(340) der Jumo213E?(333). Nach Crandell weiter aufgeladener Jumo213E(340). Die Anzahl der gebauten Maschinen ist unbekannt. In einem Bericht des OkL General Quartiermeister 2766/45 vom 7.4.45 werden 2 Maschinen für März genannt, es gibt aber keine Angaben mehr nach diesem Datum. Die bekannte Seriennummer 836017 (D-13/R11 gelbe 10) lässt lediglich vermuten, dass es mindestens 17 waren.(340). Weitere bekannte WNr 350168(26)
    • D-13/R1 Projekt wie D-13(26)
    • D-13/R2 Projekt wie D-13 plus aussen 2 Mk108 im Flügel(26)
    • D-13/R5 Kraftstoffbeh&aumml;lter im Flügel(332), Hochleistungsjäger, ausser Waffen wie D-12/R5(333) als Kleinserie(26). Sollte auch mit Luft-Luft-Lenkwaffen wie der X-4 ausgestattet werden.(333). Laut Griehl/Dressel Jabo mit aussen Mk108(26)
    • D-13/R6 Projekt Pulkzerstörer mit 2 WGr21, sonst wie Serie(26).
    • D-13/R11 Schlechtwettervariante. Mg151 Motorkanone, 2 Mg151 Wurzel. PKS12, FuG125. MW50. Muster war V72 (FuG125), V71(332)(340). Bei Griehl Jabo, nicht mal als Muster realisiert. Ausser Waffe wie D-12/R5 (???)(333), bei Dressel/Griehl wiederum kein Jabo, sondern Musterbau Schlechtwetterjäger(26). Laut Crandell sollte diese Variante als Standard-Serie der D-13 laufen. Sie konnte sowohl als Höhenjäger wie auch als Jabo/Schlachtflugzeug dienen(340).
      Jahrelang gab es falsche Angaben die D-13/R11 gelbe 10 sei aus einer A-7 umgebaut. Dies lag an einem falsch interpretierten Typenschild.(340). Mindestens die bekannte gelbe 10 war beim JG26 als Kommandeursmaschine von Major Fritz Götz eingesetzt (mit Pik As Emblem des JG53!).
    • D-13/R14 Projekt Torpedoflieger wie D-12/R14, jedoch Jumo213F(26)
    • D-13/R20 Projekt Motor Mg151, innen 2 Mg131, Hochdruck-MW50, FuG125(26)
    • D-13/R21 Jabo, nicht realisiert, ausser Waffe wie D-12/R5(???)(333), bzw. bei Dressel/Griehl aussen 2 Mg151(26), wie D-13/R11, jedoch Hochdruck-MW-Anlage, FuG125(26)
    • D-13/R25 Projekt, neue Bezeichnung der D-13/R5 mit Jumo213EB/Hochdruckanlagewie D-13(26)
  • D-14 Höhenjäger auf Basis D-9 mit DB603LA. Muster waren V76 und V77. Angaben dies seien auch vorübergehend die V18/U2 und V21/U1, sind vermutlich nicht korrekt: In einer Entwicklungsmitteilung von Fw vom 08.01.45 tauchen bei der D-14 mit DB 603 AE nur die V76 und V77 auf.(767).
    Wegen fehlender Motoren (auch der Ausweich-Jumo213E) scheiterte das Projekt(333). Bewaffnung keine Motorkanone, innen 2 Mg131, aussen 2 Mg151(26) bzw andersrum(26). Werknummern 210040 und 210043(26)
    • D-14/R11 Projekt Schlechtwetterj wie D-9/R11 und D-12/R11(26)
    • D-14/R33 wie D-14(26)
  • D-15 Plan für Hochleistungsjäger auf Basis D-14 mit DB603G. 2 Mg151/20, 2 Mk108. Wegen Fokussierung zur Ta 152 gestrichen.(333). Laut Dressel/Griehl DB603E mit MW50, 2 Mg151 innen, 2 Mk108 aussen(26). Musterbau WNr 500645(26).
    • D-15/R11 Projekt Schlechtwettervariante DB603E, MW50, Bew. wie D-15, PKS12(26)
Focke-Wulf Fw190 D-9 Papageienstaffel
Fw190D-9 des Platzschutz
des JV44
Focke-Wulf Fw190 D-9 Michalski
Fw190D-9 Michalski,
Kdr JG4
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190D-9 Lt. Dietze

Fw 190 E

Die A-3/U4 wurde mit Bildgeräten in der linken Flügelnase und im Flugzeugrumpf ausgerüstet und war die Vorserie einer geplanten Baureihe an Höhenaufklärern. Insgesamt wurden zwölf Maschinen gebaut. Die geplante "E-Serie" wurde jedoch nicht verwirklicht. (331)
Die A-5/U4 war als Gefechtsfeldaufklärer mit Reihenbildgerät Rb 75/50 Musterflugzeug der E-1(331). BMW801D-2, 2 Mg17, 2 Mg151(26). Die Serie wurde weiter als A-5/U4 geführt.(26)

Fw 190 F

Gepanzerter Jagdbomber bzw Schlachtflieger(331)Aus der laufenden A4-Serie wurden im Herbst 1942 Flugzeuge mit der Bezeichnung A-4/U3 zu Schlachtflugzeugen umgebaut und stellten den Beginn der F-Serie dar. (331) Die Jagdbomber basierten erst auf per Umbausatz modifizierten Serienmaschinen Fw 190 A-4 bzw. A-5, spätestens seit der Fw 190 A-6 wurden sie gleich am Band als Jagdbomber gebaut. Auch für die erst nur umgebauten Maschinen wurde später die Kennung F bzw G verwandt.(331)

Fw 190 G

Die A-4/U8 war ein Jagdbomber mit vergrößerter Reichweite ("Jabo-Rei"), der zusätzlich zur Abwurfmunition zwei Zusatztanks unter den Tragflächen mit je 300 Litern Fassungsvermögen mitführen konnte. Die Bewaffnung bestand lediglich aus zwei MG 151/20 in den Flächenwurzeln. Die Fw 190 A-4/U-8 stellt den Beginn der G-Serie dar.(331)(333) Die Jagdbomber basierten erst auf per Umbausatz modifizierten Serienmaschinen Fw 190 A-4 bzw. A-5, spätestens seit der Fw 190 A-6 wurden sie gleich am Band als Jagdbomber gebaut. Auch für die erst nur umgebauten Maschinen wurde später die Kennung F bzw G verwandt.(331)(333)(334)

Fw 190 H

Siehe Höhenjäger und allg. Leistungssteigerung, Tank Ta 153

Fw 190 S

Fw 190 S
Fw 190 S
(von Wikimedia, Autor, Rechte siehe dort)

Zweisitziges Schulflugzeug, durch Umbau von Fw-190A-Serienmaschinen hergestellt(331)Die erste war eine A-5 GO+MV, WNr410011.(332) (333)Es entstanden die Varianten S-5 und S-8.(26)

Sonstige Versionen und Projekte

Höhenjäger und allg. Leistungssteigerung, Tank Ta 153

Die Fw 190 erzielte sehr gute Leistungen in niedrigen und mittleren Höhen, hatte jedoch starke Einbußen in grossen Höhen. Um dem abzuhelfen entstand eine Anzahl von Projekten. Bei der Fw 190 A-3/U7 wurde durch Verlegung der Ansaugstutzen nach aussen eine gute Steigerung der Höhenleistung erbracht. Das RLM entschied sich jedoch gegen diese Maßnahme.
Eine einfache geschlossene Darstellung der Projekte ist schwierig, da sie in der Literatur sehr unterschiedlich interpretiert wird. Dabei werden Projekte wie "Höhenjäger 1", "Höhenjäger 2", Ta 153, Fw 190H gerne durcheinander gebracht.

Faktisch wurden nach einigen erfolgreichen Versuchen der A-3/U7 mehrere parallele Projekte gestartet. Dieses führten zu den nicht weit verfolgten B- und C-Typen, der in Serie gehenden D-9 sowie den Ta 152-Entwicklungen. Fw-intern wurden Ra-Projektbezeichnungen vergeben. Prototypen-Umbauten dienten zweitweise unterschiedlichen Projekten, bspw. erst einem Fw190-Projekt, dann einem Ta152-Projekt.
Graphische Darstellung nach Lowe(524):


Darstellung nach Lexikon der Wehrmacht(338) zur Fw 190H:
Die Fw 190 H war die letzte Höhenjäger-Entwicklung der Fw 190 aus dem Jahr 1943. Intern lief die Entwicklung dieses Höhenjägers bei Focke-Wulf unter der Bezeichnung Fw 190 Ra-6. Projektiert war ein Gewicht von 4,6 Tonnen, eine Flügelfläche von 22,5 m2 und eine Spannweite von 14,8 m. Der Rumpf solle ein verlängerter Rumpf der B-Reihe sein. Als Antrieb kamen der DB 603 G, der Jumo 213 E oder der DB 632 in Betracht. Errechnet wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 740 km/h in 11.000 m. Außerdem sollte die Maschine eine Druckkabine erhalten. Um eine Höhenerprobung der Fw 190 mit dem DB 603 schnellstens durchzuführen, sollten drei Versuchsmaschinen umgerüstet werden. Das erste Versuchsmuster dieser Serie, die V 32, war ursprünglich für die Höhenjägererprobung mit DB 603 und dem Hirth-Abgasturbolager vorgesehen, dem sog. "Höhenjäger 2". In dieser Ausführung startete die V 32 erstmals am 11. November 1943. Ab dem 30. Dezember 1943 erhielt die Maschine mit der Kennung GH + KV eine 500 mm Rumpfverlängerung. (In dieser Ausführung wurde die V32 auch als Muster der "schnellen Lösung Jäger", also dem geplanten Nachfolger angesehen. Eine zeitweise geführte Bezeichnung war Tank Ta 153(26)(337)(524)) In 6750 m Höhe erreichte die Maschine eine Geschwindigkeit von 686 km/h. Im Mai 1944 ging die Maschine dann zur Erprobung nach Rechlin. Problematisch waren bei der Maschine unerwünschte Giermomente, die durch schlechte Querruder hervorgerufen worden sind. Am 15. August 1944 startete die V32 letztmalig in dieser Ausführung. Anschließend wurde sie zum neuen Höhenjäger Ta 152 H umgebaut. Die Entwicklung wurde zu Gunsten der Parallelentwicklung Ta 152 eingestellt. (Zitiert aus (338))

Anmerkung: Erprobung V35 anfangs unter der Bezeichnung H-1, dann geändert in A-9(333).
Darstellung nach (356) (mit Vorsicht zu geniessen):
Re: Focke-Wulf Ta 153 B-1 and Ta 153 D-1 « Reply #4 on: April 25, 2011, 02:49:28 AM » GTX, numerous sources (and yes, I have all the books Thumbs Up) say that the image you've supplied was the Ta 153 prototype, but its actual designation was Fw 190 V32, and not Ta 153 V32/U1 as listed. The Fw 190 V32, based on the old Fw 190A-0 frame, was used to trial the DB 603S engine with a long wing, having dropped the turbo-supercharger seen in its original layout, and was more closely related to the forthcoming Fw 190 D-series, itself based on the Fw 190 Ra-8 design study. The Ta 153 was formulated around the Fw 190 Ra-4 study, which in light of its entirely new construction received the provisional designation Ta 153 Ra-1. Equipped with a new standard wing and the Jumo 213 A or Jumo 213 C engine, this became the Ta 153 A-1. The parallel high-altitude Ta 153 Ra-2 project featuring the long wingspan and DB 603 G powerplant would have given way to the proposed Ta 153 D-1. Because the Ta 153 would have required a multiplicity of entirely new construction forms, jigs and tooling, plus additional materials and man hours, Tank realized that it was best for all involved to concentrate on proven designs to minimize retooling. Hence he exchanged the Ta 153's entirely new fuselage for one derived from the Fw 190 A series paired with the rear fuselage extension section, in effect creating the new "hybrid" Ta 152 design. One noticeable feature held over from the Ta 153 was the cockpit having been moved further back; look closely at the wing's trailing edge at the root in relation of position to the windshield frame. The exhaust flame suppression cowl system originally planned for the Ta 153 was also to be fitted to the Ta 152 A-1, but experiments on the Fw 190 V20 and V21 found this feature to be bulky and drag-inducing, and thus would have be dispensed with on the Ta 152 A-2. Had the Ta 153 series been produced, I'm pretty sure the same would have been done, leading to the non-exhaust suppressed Ta 153 A-2.

Fw 190 Turbojet

Focke-Wulf Fw190 Turbojet
Fw 190 Turbojet
Ein 1942 entstandenes Projekt, bei dem der Kolbenmotor BMW 801 durch eine Strahlturbine ersetzt werden sollte, kam über das Entwurfsstadium nicht hinaus.(331)

Flug Werk FW 190 A8/N

Die 1996 gegründete Firma Flug Werk GmbH fertigte eine Neuauflage von 16 Stück der Fw 190. Diese Maschinen haben die Bezeichnung FW 190 A8/N (FW für Flug Werk), sie stimmen zu 98 % mit dem Original überein. Ausnahmen sind sicherheitsrelevante Bauteile der Tankanlage und des Hauptfahrwerks sowie das Wegfallen von Bewaffnung und Panzerung. Als Motor wurde der bis 1980 in China hergestellte Typ ASch 82T verwendet; dieser ist ähnlich dem BMW-801-Triebwerk.(331)

Tank Ta 152

Abschnitt noch unvollständig bearbeitet.

Weiterentwicklung der Fw 190 zum Schlachtflieger Ta 152 C bzw. Höhenjäger Ta 152 H(331): Auf Verlangen des RLM nach einem Höhenjäger legte Kurt Tank den Entwurf der Ta 152 A vor. Dies waren Fw 190 A-Zellen mit Jumo 213 als schwerer Järer mit starker Bewaffnung. Das Triebwerk war aber noch nicht ausreichend verfügbar, so dass sich die weitere Entwicklung erst auf Versuche der Fw 190 C mit DB603 konzentrierten. Mitte 1944 wurde als dritter Entwurf die Ta 152 H als Höhenbegleitjäger entworfen. Erste Versuchsmaschinen waren die Umbauten Fw 190 V18/U1, V29/U1, V30/U1, V32/U1 und V33. Vorgesehen, aber nicht fertiggestellt war noch die V25.(332)

NC.900

65 Fw 190 wurden durch die SNCAC bei Cravant als NC.900 gebaut. 127 Rümpfe und 162 Tragflächen waren im dortigen Reperaturwerk der Luftwaffe gefunden worden. Es handelte sich um A-4, A-5 und A-8. Rund 100 BMW801 waren in der Dordogne gefunden worden und weitere 125 sollten nachgebaut werden. Sie erhielten meist Vierblatt-Propeller. Die erste NC.900 flog bereits am 1.3.1945. Es gab aber viele Probleme, vermutlich da die Teile durch Sabotage fehlerhaft waren. Hauptbetreiber wurde ausgerechnet die GC 111/5 Normandie-Niemen, die 14 NC.900 erhielt. Vielleicht wurde auch gerade deswegen die Maschine als problematisch beurteilt. Der letzte Flug einer NC.900 war am 22.6.1949.

Kleine Galerie weiterer Fw 190 Bilder

Focke-Wulf Fw190 A
Fw190 A
Focke-Wulf Fw190 A, Focke-Wulf Fw190 A-5/U12
Fw190 A
Fw190 A-5/U12
Focke-Wulf Fw190 A, Focke-Wulf Fw190 A-5/U12
Fw190 A
Fw190 A-5/U12
Focke-Wulf Fw190 A, Focke-Wulf Fw190 A, Focke-Wulf Fw190 A
Fw190 A
Fw190 A
Fw190 A
In der Kindheit gebaute Fw190 von Revell
Fw190 A
Fw190 A
Focke-Wulf Fw190 A
Fw190 A
Focke-Wulf Fw190 A
Fw190 A
Focke-Wulf Fw190 A
Fw190 A
Focke-Wulf Fw190 A
Fw190 A
In der Kindheit gebaute Fw190 von Matchbox
Fw190 A
Focke-Wulf Fw190 A
Fw190 A
Focke-Wulf Fw190 A
Fw190 A
Focke-Wulf Fw190 A
Fw190 A
Focke-Wulf Fw 190 A Aircraft of the Aces
Fw 190 A Aircraft of the Aces
Focke-Wulf Fw190 A Jabo/Kanonenboot
Fw190 A Jabo/Kanonenboot
Focke-Wulf Fw190 A Jabo
Fw190 A Jabo
Focke-Wulf Fw190 A-0
Fw190 A-0
Focke-Wulf Fw190 A-1 Aces, Focke-Wulf Fw190 A-1 Aces
Fw190 A-1 Aces
Fw190 A-1 Aces
Focke-Wulf Fw 190 A-1
Fw 190 A-1
Focke-Wulf Fw 190 A-1/2 Jabo
Fw 190 A-1/2 Jabo
Focke-Wulf Fw 190 A-2
Fw 190 A-2
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3, Morane-Saulnier MS406 Türkei
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3, Focke-Wulf Fw190 A-3
Fw190 Aa-3
Fw190 A-3
Focke-Wulf Fw 190 A-4
Fw 190 A-4
Focke-Wulf Fw 190 A-4
Fw 190 A-4
Blohm & Voss Bv 246 Hagelkorn, Messerschmitt Enzian Fla-Rak, Focke-Wulf Fw190 A-4 mit Bv246 Hagelkorn
Fw190 A-4 mit Bv246 Hagelkorn
Blohm & Voss Bv 246 Hagelkorn, Messerschmitt Enzian Fla-Rak, Focke-Wulf Fw190 A-4 mit Bv246 Hagelkorn
Fw190 A-4 mit Bv246 Hagelkorn
Focke-Wulf Fw190 A-4 und A4/U8
Fw190 A-4 und A4/U8
Focke-Wulf Fw190 A-5 Channel Coast, Focke-Wulf Fw190 A-5 Channel Coast
Fw190 A-5 Channel Coast
Fw190 A-5 Channel Coast
Focke-Wulf Fw190 A-5/U12, Focke-Wulf Fw190 A-8/R6
Fw190 A-5/U12
Fw190 A-8/R6
Focke-Wulf Fw 190 A-5/U14
Fw 190 A-5/U14
Focke-Wulf Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Focke-Wulf Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Focke-Wulf Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Focke-Wulf Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Focke-Wulf Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Focke-Wulf Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Focke-Wulf Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Focke-Wulf Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Focke-Wulf Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Fw190 A-5 Emil Lang (A-6 Grünherz)
Focke-Wulf Fw190 A-6/8
Fw190 A-6/8
Focke-Wulf Fw190 A-7 JG1
Fw190 A-7 JG1
Focke-Wulf Fw 190 A-8
Fw 190 A-8
Focke-Wulf Fw190 A-8 Rammjäger, Focke-Wulf Fw190 A-8 Rammjäger, Focke-Wulf Fw190 A-8 Rammjäger
Fw190 A-8 Rammjäger
Fw190 A-8 Rammjäger
Fw190 A-8 Rammjäger
Focke-Wulf Fw190 A-8 Sturmbock, Focke-Wulf Fw190 A-8 Sturmbock, Focke-Wulf Fw190 A-8 Sturmbock
Fw190 A-8 Sturmbock
Fw190 A-8 Sturmbock
Fw190 A-8 Sturmbock
Focke-Wulf Fw190 A-8
Fw190 A-8
Focke-Wulf Fw190 A-8/R6
Fw190 A-8/R6
Focke-Wulf Fw190 A-8/R6
Fw190 A-8/R6
Focke-Wulf Fw190 A-8/R6
Fw190 A-8/R6
Focke-Wulf Fw190 A-8/R11, Focke-Wulf Fw190 A-8/R11
Fw190 A-8/R11
Fw190 A-8/R11
Focke-Wulf Fw190 A-8/F, Focke-Wulf Fw190 A-8/F
Fw190 A-8/F
Fw190 A-8/F
Focke-Wulf Fw190 A-8/F
Fw190 A-8/F
Focke-Wulf Fw190 A-8/F-3
Fw190 A-8/F-3
Focke-Wulf Fw190 D-9 Papageienstaffel
Fw190 D-9 Papageienstaffel
Focke-Wulf Fw190 D-9 Papageienstaffel
Fw190 D-9 Papageienstaffel
Focke-Wulf Fw190 D-9 Papageienstaffel
Fw190 D-9 Papageienstaffel
Focke-Wulf Fw190 D-9 Papageienstaffel
Fw190 D-9 Papageienstaffel
Focke-Wulf Fw190 D-9 Papageienstaffel
Fw190 D-9 Papageienstaffel
Focke-Wulf Fw190 D-9 Papageienstaffel
Fw190 D-9 Papageienstaffel
Focke-Wulf Fw190 D-9 Papageienstaffel
Fw190 D-9 Papageienstaffel
Focke-Wulf Fw190 D-9 Papageienstaffel
Fw190 D-9 Papageienstaffel
Focke-Wulf Fw190 D-9
Fw190 D-9
Focke-Wulf Fw190 D-9
Fw190 D-9
Focke-Wulf Fw190 D-9
Fw190 D-9
Focke-Wulf Fw190 D-9
Fw190 D-9
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 G. Dietze
Focke-Wulf Fw190 D-9 G. Dietze, Focke-Wulf Fw190 D-9 Langnasen
Fw190 D-9 G. Dietze
Fw190 D-9 Langnasen
Focke-Wulf Fw190 D-9 Michalski
Fw190 D-9 Michalski
Focke-Wulf Fw190 D-9 Michalski
Fw190 D-9 Michalski
Focke-Wulf Fw190 D-9 Michalski
Fw190 D-9 Michalski
Focke-Wulf Fw190 D-9 Michalski
Fw190 D-9 Michalski
Focke-Wulf Fw190 D-9 Michalski
Fw190 D-9 Michalski
Blohm & Voss Bv40, Focke-Wulf Fw190 D-9 Michalski
Fw190 D-9 Michalski
Blohm & Voss Bv40, Focke-Wulf Fw190 D-9 Michalski
Fw190 D-9 Michalski
Focke-Wulf Fw190 D-9 Michalski
Fw190 D-9 Michalski
Focke-Wulf Fw190 D-9 Rudel
Fw190 D-9 Rudel
Focke-Wulf Fw190D-9
Fw190D-9
Focke-Wulf Fw190D-9
Fw190D-9
Focke-Wulf Fw190D-9 JG2
Fw190D-9 JG2
Focke-Wulf Fw190D-9 JG2
Fw190D-9 JG2
Focke-Wulf Fw190 D-11
Fw190 D-11
Focke-Wulf Fw190 D-11
Fw190 D-11
Focke-Wulf Fw190 D-11
Fw190 D-11
Focke-Wulf Fw190 D-12 V-63, Focke-Wulf Fw190 D-12 V-63
Fw190 D-12 V-63
Fw190 D-12 V-63
Focke-Wulf Fw190 D-12 V-63
Fw190 D-12 V-63
Focke-Wulf Fw190 D-13
Fw190 D-13
Focke-Wulf Fw190 D-13
Fw190 D-13
Focke-Wulf Fw190 D-13/R11
Fw190 D-13/R11
Focke-Wulf Fw190 D-13/R11
Fw190 D-13/R11
Focke-Wulf Fw190 D-13/R11
Fw190 D-13/R11
Focke-Wulf Fw190 D-13/R11
Fw190 D-13/R11
Focke-Wulf Fw190 D-13/R11
Fw190 D-13/R11
Focke-Wulf Fw190 D-13/R11
Fw190 D-13/R11
Focke-Wulf Fw190 D-13/R11
Fw190 D-13/R11
Focke-Wulf Fw190 D-13/R11
Fw190 D-13/R11
Focke-Wulf Fw190 D-13/R11
Fw190 D-13/R11
Focke-Wulf Fw190 D-13/R11
Fw190 D-13/R11
Focke-Wulf Fw190 D-13/R11
Fw190 D-13/R11
Focke-Wulf Fw190 D-13/R14 1/700 Torpedo, Focke-Wulf Fw 190 F-8/U3 1/700 Torpedo
Fw190 D-13/R14 1/700 Torpedo
Fw 190 F-8/U3 1/700 Torpedo
Focke-Wulf Fw190 D-13/R14 1/700 Torpedo, Focke-Wulf Fw 190 F-8/U3 1/700 Torpedo
Fw190 D-13/R14 1/700 Torpedo
Fw 190 F-8/U3 1/700 Torpedo
Focke-Wulf Fw190 D-13/R14 1/700 Torpedo, Focke-Wulf Fw 190 F-8/U3 1/700 Torpedo
Fw190 D-13/R14 1/700 Torpedo
Fw 190 F-8/U3 1/700 Torpedo
Focke-Wulf Fw190 D-13/R14 1/700 Torpedo, Focke-Wulf Fw 190 F-8/U3 1/700 Torpedo
Fw190 D-13/R14 1/700 Torpedo
Fw 190 F-8/U3 1/700 Torpedo
Focke-Wulf Fw190 D-13/R14 1/700 Torpedo, Focke-Wulf Fw 190 F-8/U3 1/700 Torpedo
Fw190 D-13/R14 1/700 Torpedo
Fw 190 F-8/U3 1/700 Torpedo
Focke-Wulf Fw190 D-14
Fw190 D-14
Focke-Wulf Fw190 F-2
Fw190 F-2
Focke-Wulf Fw190 F-8
Fw190 F-8
Focke-Wulf Fw190 F-8/R14 Torpedo
Fw190 F-8/R14 Torpedo
Focke-Wulf Fw190 F-8 / A-8 Hagelkorn
Fw190 F-8 / A-8 Hagelkorn
Focke-Wulf Fw190 F-8/R16 BT400
Fw190 F-8/R16 BT400
Focke-Wulf Fw190 F-8/M82
Fw190 F-8/M82
Focke-Wulf Fw 190 F-8 / A-8
Fw 190 F-8 / A-8
Focke-Wulf Fw190 F-9 Panzerblitz
Fw190 F-9 Panzerblitz
Focke-Wulf Fw 190 G-2 Jabo-Rei Umbausatz
Fw 190 G-2 Jabo-Rei Umbausatz
Focke-Wulf Fw190 S-5
Fw190 S-5
Focke-Wulf Fw 190 Testträger Lorin
Fw 190 Testträger Lorin
Focke-Wulf Fw 190 Testträger Lorin
Fw 190 Testträger Lorin
Focke-Wulf Fw 190 Testträger Lorin
Fw 190 Testträger Lorin
Focke-Wulf Fw190 Turbojet
Fw190 Turbojet
Focke-Wulf Fw190 Turbojet
Fw190 Turbojet
Focke-Wulf Fw190 Turbojet
Fw190 Turbojet
Focke-Wulf Fw190 Turbojet
Fw190 Turbojet
Focke-Wulf Fw190 Turbojet
Fw190 Turbojet
Focke-Wulf Fw190 Turbojet
Fw190 Turbojet
Focke-Wulf Fw190 V1
Fw190 V1
Focke-Wulf Fw190 V1
Fw190 V1
Focke-Wulf Fw190 V1
Fw190 V1
Focke-Wulf Fw190 V1
Fw190 V1
Focke-Wulf Fw190 V1
Fw190 V1
Focke-Wulf Fw190 V1
Fw190 V1
Focke-Wulf Fw190 V1
Fw190 V1
Focke-Wulf Fw190 V1
Fw190 V1
Focke-Wulf Fw190 V2
Fw190 V2
Focke-Wulf Fw 190 V-13/V16 (Fw 190 C), Focke-Wulf Fw 190 V-13/V16 (Fw 190 C)
Fw 190 V-13/V16 (Fw 190 C)
Fw 190 V-13/V16 (Fw 190 C)
Focke-Wulf Fw 190 V-13/15/16 (Fw190 C) Höhenjäger 2
Fw 190 V-13/15/16 (Fw190 C) Höhenjäger 2
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C), Focke-Wulf Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Fw190 V18/U1 (Fw 190C)
Focke-Wulf Fw190 V19
Fw190 V19
Focke-Wulf Fw190 V19 late
Fw190 V19 late
Focke-Wulf Fw190 V19 late
Fw190 V19 late
Focke-Wulf Fw190 V19 late
Fw190 V19 late
Focke-Wulf Fw 190 V21
Fw 190 V21
Focke-Wulf Fw 190 V21
Fw 190 V21
Focke-Wulf Fw 190 V21
Fw 190 V21
Focke-Wulf Fw 190 V21
Fw 190 V21
Focke-Wulf Fw 190 V21
Fw 190 V21
Focke-Wulf Fw 190 V21
Fw 190 V21
Focke-Wulf Fw 190 V21
Fw 190 V21
Focke-Wulf Fw 190 V21
Fw 190 V21
Focke-Wulf Fw 190 V21
Fw 190 V21
Focke-Wulf Fw 190 V21
Fw 190 V21
Die andere Variante des Abgassammlers.
Fw 190 V21
Die andere Variante des Abgassammlers.
Fw 190 V21
Fw 190 V21, erste Form des Abgassammlers. Quelle: www.flugzeugforum.de/threads/71749-Focke-Wulf-FW190-Prototypen-V20-und-V21 und folgende
Fw 190 V21
Fw 190 V21, erste Form des Abgassammlers. Quelle: www.flugzeugforum.de/threads/71749-Focke-Wulf-FW190-Prototypen-V20-und-V21 und folgende
Fw 190 V21
Fw 190 V21, erste Form des Abgassammlers. Quelle: www.flugzeugforum.de/threads/71749-Focke-Wulf-FW190-Prototypen-V20-und-V21 und folgende
Fw 190 V21
Fw 190 V21, zweite verkleidete Form des Abgassammlers. Quelle: www.flugzeugforum.de/threads/71749-Focke-Wulf-FW190-Prototypen-V20-und-V21 und folgende
Fw 190 V21
Fw 190 V21, zweite verkleidete Form des Abgassammlers. Quelle: www.flugzeugforum.de/threads/71749-Focke-Wulf-FW190-Prototypen-V20-und-V21 und folgende
Fw 190 V21
Fw 190 / Me 109 Decals ESCI
Fw 190 / Me 109 Decals ESCI
Focke-Wulf Ta152H
Ta152H
Focke-Wulf Ta152H
Ta152H
Focke-Wulf Ta152H
Ta152H
Focke-Wulf Ta152H-1
Ta152H-1
Focke-Wulf Ta 153 V32/U1
Ta 153 V32/U1
WGr. 28/32 für Fw 190 F-8
WGr. 28/32 für Fw 190 F-8

Liste aller meiner Fw 190 und Ta 152 Modelle

Gehe zu Basistyp Fw190

Sonstiges

Werknummern

Ein Projekt mit Angaben zu Werknummern befindet sich in http://fw190.hobbyvista.com/werkn.htm sowie in http://fw190.hobbyvista.com/werkn.doc (kam als Tipp im www.luftwaffe-bullet-board.com).

Grumman Bearcat

Am 22.4.2014, 13:22 schrieb Roger M. Post Jr. in Facebook in https://www.facebook.com/groups/fw190/:
Years ago when I was the editor of Flight Journal magazine, we had an article from the great Grumman test pilot, Corky Meyer, who wrote about the F8F Bearcat. To our surprise, his article stated that the Bearcat was based on the Fw 190's design. Grumman airplane designer, Robert Hall, and a couple of other Grumman folks, went to England (if I remember correctly, the year was 1943) and checked out a captured Fw 190. They came back, put pen to paper, and the Bearcat was the result. I'm sure many of you know this, but I've always found this to be an interesting piece of Fw 190 trivia.

Wie weit das den Fakten entspricht, bewerte ich nicht.

Einzelnachweise

Referenzen(26)a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ...vc vd ve vf vg Griehl Dressel Fw190/Ta152, Motorbuchverlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-613-01681-8
(331)a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ...bs bt bu bv bw Wikipedia Fw 190, Stand vom 26.5.2011 http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Focke-Wulf_Fw_190&oldid=89151852
(332)a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ...iv iw ix iy iz Peter Rodeike: Focke Wulf Jagdflugzeug Fw 190 A, Fw 190 Dora, Ta 152 H. Die meisten Angaben sind durch Kopien von Fw-Originalen belegt
(333)a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ...kc kd ke kf kg Manfred Griehl: Focke-Wulf Fw 190 Varianten, FLUGZEUG Profile 45, überarbeitete Neuauflage von Profile 9, Stengelheim 2008
(334)a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa Jerry L.Campbell, Don Greer: Fw190 in Waffenarsenal 24, squadron/signal/Podzun, Friedberg 1976, ISBN 3-7909-0045-1
(335)a b c d Eberhard Weber: Aero Series 18
(336)a b http://www.flugzeugforum.de/focke-wulf-fw190-prototypen-v20-v21-71749.html
(337)a b c d e f g h i j k l m R.V. Resin Detail Drawings Focke Wulf Fw-190 to Ta-153
(338)a b c d e Lexikon der Wehrmacht Fw 190 http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/Fw190.htm
(339)a b c http://wp.scn.ru/en/ww2/f/451/2/7
(340)a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y Jerry Crandell: Yellow 10 - The story of the ultra-rare Fw 190 D-13, Eagle Files #2, Eagle Editions Ltd, Hamilton MT, USA 2000, ISBN 0-9660706-3-1
(341)a b Focke Wulf Fw 190 Ausführungs-Übersichtsliste Nr. 003, Stand vom 18. November 1942
(342) Fw 190 A-1-Bedienungsvorschrift (Mai 1941)
(343) BMW Datenblatt 9 - 801 5401 vom 10. Juli 1942
(344) Dietmar Hermann: Die Focke - Wulf Hhenjger. Vom 1. Hhenjger zur Fw 190 H, VDM; 1.Auflage (9. Oktober 2002), ISBN-10: 3925480692, ISBN-13: 978-3925480690
(345) Dietmar Hermann: Leserbrief in Jet Prop 3/11
(346) Focke Wulf Produktionsübersicht Fw 190 und Focke Wulf-Aufstellung der Firmen Ago, Arado und Fieseler bis 31. August 1943
(347)a b c d e f g h i j k l Focke-Wulf Bremen - Baubeschreibung Nr. 284 Fw 190 A-8, abzurufen unter http://www.wwiiaircraftperformance.org/fw190/td284.pdf
(348) AERO Heft 79, Seite 2212
(349) Heinz J. Nowarra ''Die Deutsche Luftrüstung 1933-1945'', Bd. 2, S. 83/84
(350)a b c Fw-Entwicklungsmitteilung an das RLM vom 3.8.44 "Fw 190 mit BMW801-Triebwerk", abgedruckt in Rodeike Fw190
(351) http://www.wwiiaircraftperformance.org/fw190/fw190a8.html
(352) Dorafan in FF: FW190A10 mit BMW801F http://www.flugzeugforum.de/fw190a10-bmw801f-72029.html
(353) Dietmar Hermann zur Fw 190A-10 in http://www.luftwaffe-bullet-board.com/viewtopic.php?t=18167
(354)a b c d e f g h i http://www.fmsc-dingolfing.de/focke_history/Focke_History.htm
(356) http://www.whatifmodelers.com/index.php?topic=32366.msg501062#msg501062
(524)a b c d e f g h i j k Malcolm V. Lowe: Focke-Wulf Ta 152, 4+ publications, Mark I Ltd., Prag 2008, ISBN 978-80-86637-07-5
(584) http://www.luftarchiv.de/index.htm?/flugkorper/x4.htm
(600)a b c d e https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion%3AJuergenKlueser&diff=126660975&oldid=122409283
(722) Monografie Lotnicze No.021 - Focke-Wulf Fw 190 D & Ta 152
(767)a b c d e Luftwaffe Bullet Board-Austausch. http://www.luftwaffe-bullet-board.com/viewtopic.php?p=112677 (nur angemeldet)


Farblegende:
lime: Hervorragende Quelle, kaum Fehler
green: Sehr gute Quelle, kaum Fehler
schwarz oder blau: Qualität der Quelle noch nicht angegeben
orange: Gute Quelle, einige Fehler
red: Quelle enthält einige korrekte Angaben, ist in jedem Fall einzeln zu prüfen

Eine vollständige Liste von mir verwendeter Quellen befindet sich in Weiteres/Literatur

Letzte Änderung dieser Seite: Donnerstag 16 Februar 2017 21:27.