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Brummer ex M85

Brummer ex M85, USS Liberty Ship, W.Körte, Zephiros

Brummer ex M85, USS Liberty Ship, W.Körte, Zephiros


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  Modell  Brummer ex M85 
  Basistyp  M-Boot Typ 35  (M-Boot Typ 35:) http://www.minenjagd.de/minenjagd/1935_1945/kriegsmarine/boote/mboot_35/mboot_35.php
  Kithersteller  Hansa  
  Material  Fertigmodell Metall  
  Herstellerland  Deutsch  
  Betreiberland  Deutsch  
  Bauepoche  1 (Kindheit, 60/70er)   
  Themen  Minensucher Interwar Wk2 Afterwar Für die Klasse: Zerstörer  (Schiff:) http://www.navypedia.org
(Schiff:) Navies
(Zerstörer:) Zerstörer, Torpedoboote, Flottenbegleiter, große Geleitschiffe
  Scale  1/1250  
  TextDE  Hansa S27
Ursprünglich ein Küstenminensucher vom Typ "M 35". Hiervon wurden ca. 69 Boote in den Jahren zwischen 1937- 42 auf verschiedenen deutschen Werften erbaut. Nach dem WW II gingen Schiffe an Frankreich und 1958 an die deutsche Bundesmarine.
M85 wurde am 18.09.1942 in Dienst gestellt. Nach dem Kriege an Großbritannien später Frankreich 09.10.47 YSER ab 1957 Bundesmarine als BRUMMER. 
  BaseVehicle  Schiff  
> Schwesterschiffe oder andere Nutzungseinträge
Modell: M12 M-Boot Typ 35 (1940)M12 M-Boot Typ 35 (1940)  M12 lief bei der Flender-Werft in Lübeck am 6.8.1938 vom Stapel(696), wurde am 21.8.1939 in Dienst gestellt. Zumindest zeitweise bei der 2.M.S.Fl. (laut Gliederung BSN 15.3.40), 9.40 bei Cherbourg.
Vom 3.-7.7.43 verlegen die dt. T-Boote T 24 und T 25 in mehreren Abschnitten von der Nordsee durch den Kanal nach Westen. Sie werden dabei ohne Erfolg von den Dover-Küstenbatterien beschossen und am 5.7. vor Dünkirchen durch die brit. MTB 240, MTB 235 und MTB 202, am 6.7. in Boulogne durch Typhoon-Jabos angegriffen. In der Nacht vom 9./10.7. bilden sie die abgesetzte Sicherung für ein dt. Geleit, Sicherung durch die 2. M-Flottille mit M 9, M 12, M 10, M 84 und M 153 bei Ouessant. Der Konvoi wird von den Zerstörern HMS Melbreak, Wensleydale und HMNoS Glaisdale angegriffen, letzterer versenkt M 153. Im Gefecht mit den herankommenden dt. T-Booten wird die Melbreak dann schwer beschädigt.(701)
Nach dem Krieg an die USA später an Frankreich.(700)
Siehe auch Brummer

Daten:
Verdrängung 682t-894t, Länge 68,1m, Waffen 2x10,5cm, 1-2x3,7cm Flak, 2-6x2cm Flak, Wabo, bis 30 Minen, 3500PS,18,2kn, Besatzung 84-120

Der an sich schon sehr gute Bausatz wurde verfeinert durch selbst angefertigte Masten, Verspannung, Relings, Heckgeschirr/Minenausrüstung und Wasserbomben.
Modell: M201 Typ 35 Kampfgruppenboot 1944M201 Typ 35 Kampfgruppenboot 1944  Das Minensuchboot "M-201" wurde am 20. Dezember 1940 in Rostock in Dienst gestellt. Am 10. Juli 1941 wurde das Boot in der Irbenstraße durch einen Minentreffer schwer beschädigt. Es wurde nach Dünamünde eingeschleppt und dort repariert. Nach dem Krieg wurde das Boot britische Beute und beim GM/SA eingesetzt. 1948 wurde das Boot abgewrackt.
Verdrängung: 878 t, Länge über alles: 68,4 m, 3.200 WPS, Höchstgeschwindigkeit: 18,2 kn, Bewaffnung 10,5-cm-SK C/30 in MPL C/32, eine 3,7-cm-SK C/30,zwei 2-cm-MG C/30, vier Wasserbombenwerfer und sechs Wasserbomben, max. 32 Minen(752)
In der Bundesmarine diente M190 Seepferd ex M249/ M201. Dabei handelte es sich um ein M-Boot 1940 M294, das später zeitweise M201 hieß. Dies war also ein anderes Schiff.
Modell: M205 Typ 35M205 Typ 35 

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Einzelnachweise

Referenzen(696) http://www.deutschekriegsmarine.de/hauptteil_uberwassereinheiten/Boote/hauptteil_minensucher/hauptteil_minensucher_1935/hauptteil_minensucher_1935.htm
(700) http://www.minenjagd.de/minenjagd/1935_1945/kriegsmarine/boote/mboot_35/mboot_35.php
(701) http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/43-07.htm
(752) http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/Bilderseiten/Minensucher/M201.htm


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