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Lützow ex Deutschland 1/700

Lützow ex Deutschland

Lützow ex Deutschland


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  Modell  Lützow ex Deutschland 
  Basistyp  Deutschland-Klasse (1931)  (Deutschland-Klasse (1931):) Nach dem Versailler Vertrag durfte Deutschland 6 alte Linienschiffe der Deutschland- und Lothringen-Klassen, 6 kleine Kreuzer, 12 Zerstörer und 12 T-Boote behalten. Nach 10 Jahren durfte ein Schlachtschiff mit 10000t Neubau ersetzt werden. Deutschland entwarf das Konzept der Panzerschiffe der Deutschland-Klasse: Schneller als alle stärkeren und stärker als alle schnelleren Gegner.(691)
  Modellhersteller  Italeri  (Italeri:) Website: http://www.italeri.com
  Material  Plastik  
  Herstellerland  Deutsch  
  Betreiberland  Deutsch  
  Gebaut  12.8.2015   
  Themen  Schlachtschiff Kreuzer Interwar Wk2  (Schlachtschiff:) Schlachtschiffe, Panzerschiffe, Linienschiffe, Schlachtkreuzer
(Schiff:) Schiffe der DKM, Übersicht Schiffe der Kriegsmarine , Liste teils mit Skizzen und Photos und Liste auf Wikipedia
(Schiff:) http://www.navypedia.org
(Schiff:) Navies
  Scale  1/700  
  BaseVehicle  Schiff  
> Schwesterschiffe oder andere Nutzungseinträge
Modell: Admiral Graf SpeeText: Interessante Vorstellung der Graf Spee mit falschem 3.Turm und 2.Schornstein, wie sie es von Spätnovember bis 11.12.39 im Südatlantik trug: http://www.modellmarine.de/index.php?option=com_content&view=article&id=4227:deutscher-schwerer-kreuzer-admiral-graf-spee-1700-trumpeter-von-gunnar-doerwald&catid=502:gunnar-doerwald . Siehe auch Eric Leon, John Asmussen: German Naval Camouflage, Vol.1(800)
Modell: Admiral Graf Spee
Modell: Admiral Graf Spee
Modell: Admiral Scheer
Modell: Panzerschiff D
Modell: Panzerschiff EText: Mit den Bedingungen des Versailler Vertrages wurde der Deutschen Reichsmarine Einschränkungen hinsichtlich des Neubaus von schweren Einheiten als Ersatz veralteter Linienschiffe auferlegt. Trotz der Tonnagebegrenzung auf 10.000 ts gelang den deutschen Ingenieuren mit der Entwicklung der Panzerschiffe A (Deutschland), B (Admiral Scheer) und C (Admiral Graf Spee) eine Überraschung. Als mit dem Münchner Flottenabkommen 1935 die Baubedingungen wesentlich gelockert wurden, wurde schnell der Ruf laut, die Kampfkraft der Panzerschiffe zu verbessern. So entstanden die Entwürfe zu den Panzerschiffen D und E, die als wesentliche Verbesserung eine stärkere Mittelartillerie erhalten sollten.
Das Panzerschiff "E" (Gneisenau oder Schlieffen) sollte vier 15cm-Zwillingsgeschütztürme, die seitlich am Hauptdeck aufgestellt waren sowie insgesamt fünf 10,5cm Kanonen in Zwillingslafetten erhalten und einen zur Admiral Graf Spee modifizierten Brückenaufbau bekommen. Zudem sollte die Decksabstufung am Achterdeck vollständig entfallen und das Deck somit auf gleicher Höhe über die gesamte Länge des Rumpfes verlaufen.
Zur Bauausführung der beiden Panzerschiffe kam es im Rahmen des Z-Plans indes nicht mehr, die Entwürfe sollen aber eine erste Grundlage für die Schlachtschiffe Gneisenau und Scharnhorst dargestellt haben.(764)

Bausatz:
Resinconversion zu einem "Schiffsprojekt" der deutschen Kriegsmarine, welches in dieser Form nie gebaut wurde: Panzerschiff "E" - "Ur - Gneisenau" im Maßstab 1/700 von Bird Models (2014). Die Conversion besteht aus 16 Resinbauteilen:
Wasserlinienrumpf mit durchgezogenem Achterdeck, kompletter unterer Brückenaufbau mit Rechenzentrum und Turmmast, Oberdeck, 4 x 15cm Zwillingstürme, 1x 10,5cm Flakgeschütz, 1 Plattform für Turmmast, kompletter Schornstein mit Plattform, sowie die für den Bau benötigten gedrehten Messingrohre 8 x 15cm und 2 x 10,5cm. Als Basisbausatz wird die "Admiral Graf Spee 1937" im Maßstab 1/700 von Trumpeter benötigt., Text: The conditions of the Versailles Treaty after WW I put restrictions on Reichsmarine building new heavy units. Despite restrictions concerning displacement of the ships (max. 10,000 tons), German engineers succeded to develop the so-called Panzerschiff A ("pocket battleship") "Deutschland", Panzerschiff B "Admiral Scheer" and Panzerschiff C "Admiral Graf Spee", which were brilliant and trend-setting designs.
When, with the Munich Fleet Accord (1935) the building restrictions were eased up decisively, soon there were calls to enhance the combat efficiency of the "pocket battleships". So, the concepts for Panzerschiff D and Panzerschiff E were developed, which were to have a heavier secondary armament. The Panzerschiff "E" (Gneisenau or Schlieffen) was to get four 15cm twin turrets, which were to be placed laterally at the main deck, five 10,5 cm gun twin gun pods and a modified bridge structure (in difference to "Admiral Graf Spee's"). Furthermore, the stepping of the rear deck was to be eliminated, which would have resulted in an even elevation of the deck from bow to stern.
An exection of the construction of these two "pocket battleships" as per "Plan Z" was not conducted, but it is said the design was a base for the battleships "Gneisenau" and "Scharnhorst".(764)

Kit:
Resin conversion for a marine project of the German Navy, the Panzerschiff "E" scale 1/700 by Bird Models (2014). This conversion kit consist of 16 resin parts, like waterline resin hull without stepping of the rear deck, complete lower bridge with data center and battle-mast, 4x 15cm twin gun turrets, 1 x 10,5cm twin AA gun turret, 1 platform for battle-mast, complete funnel with platform and all needed turned brass parts: 8 x 15cm and 2 x 10,5cm guns. The conversion kit is based on the basic kit "Admiral Graf Spee 1937" scale 1/700 by Trumpeter.

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Einzelnachweise

Referenzen(691) http://german-navy.de/kriegsmarine/ships/panzerschiffe/admiralgrafspee/history.html
(764)a b Rudolf Vogel, Kit description Bird Model Ebay-Shop
(800) Eric Leon, John Asmussen: German Naval Camouflage, Vol.1


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